Recruiting-Kanäle So erreichen Sie aktive und passive Kandidaten
Welche Kanäle es gibt, wen sie erreichen und wie Sie Anzeigen und Direktansprache zu einem Mix verbinden.
Welche Recruiting-Kanäle gibt es?
Recruiting-Kanäle sind die Wege, über die Unternehmen Personal suchen und ansprechen: von der Jobbörse über die Karriereseite bis zur Direktansprache. Aktiv Suchende finden Ihre Stelle über Anzeigen. Passive Kandidaten suchen gerade nicht; sie erreichen Sie vor allem, wenn Sie selbst auf sie zugehen.
Vor allem für aktiv Suchende (Pull)
- Jobbörsen und Multiposting
- Karriereseite
- Jobsuche der Arbeitsagentur
- Zeitungsinserat
Vor allem für passive Kandidaten (Push)
- Active Sourcing
- Anzeigen in sozialen Netzwerken
- Mitarbeiterempfehlung
- Talent-Pool
- Personalvermittlung
- Hochschulen, Messen und Events
Einige Kanäle erreichen beide Gruppen, etwa Empfehlungen, Anzeigen in sozialen Netzwerken, Personalvermittlung oder Messen. Die Tabelle zeigt, welcher Kanal wen erreicht und was er von Ihnen verlangt.
Recruiting-Kanäle im Vergleich
Kurz gesagt: Kanäle unterscheiden sich darin, wen sie erreichen, ob Bewerbende zu Ihnen kommen oder Sie auf sie zugehen, und womit Sie bezahlen: mit Geld, mit Arbeitszeit oder mit beidem.
| Kanal | Erreicht vor allem | Prinzip | Aufwand intern | So entstehen Kosten |
|---|---|---|---|---|
| Jobbörsen | aktiv Suchende | Pull: Die Anzeige wird gefunden | niedrig | Preis je Anzeige und Laufzeit oder Budget je Klick |
| Multiposting | aktiv Suchende auf mehreren Portalen | Pull: eine Anzeige, mehrere Jobbörsen | niedrig | Preis je Anzeige, abhängig von der Portal-Auswahl |
| Karriereseite | aktiv Suchende, die Ihr Unternehmen kennen oder über Anzeigen kommen | Pull | mittel: Aufbau und Pflege | Aufbau und laufende Pflege |
| Jobsuche der Arbeitsagentur | aktiv Suchende und Arbeitsuchende | Pull, dazu Vermittlung durch den Arbeitgeber-Service | niedrig | eigene Arbeitszeit für Eingabe und Pflege |
| Anzeigen in sozialen Netzwerken | beide Gruppen, auch Menschen, die nicht suchen | Push: Die Anzeige erscheint im Feed | mittel: Motive, Zielgruppe und Budget steuern | Budget je Klick oder Reichweite |
| Active Sourcing | passive Kandidaten | Push: persönliche Ansprache | hoch: suchen, schreiben, nachfassen | Zugänge zu Profil-Datenbanken und Arbeitszeit |
| Mitarbeiterempfehlung | beide Gruppen, über das Umfeld Ihrer Beschäftigten | Push über Ihr Team | mittel: Programm aufsetzen und bekannt machen | Prämie je Einstellung, falls Sie eine zahlen |
| Talent-Pool | frühere Bewerbende und Kontakte | Push: erneute Ansprache | mittel: Kontakte pflegen | eigene Arbeitszeit, gegebenenfalls Software |
| Personalvermittlung | beide Gruppen | Push durch einen Dienstleister | niedrig, dazu Abstimmung | Honorar, je nach Vertrag erfolgsabhängig oder pauschal |
| Hochschulen, Messen und Events | Studierende, Absolventinnen und Absolventen, Fachpublikum | persönlicher Kontakt vor Ort | hoch: Vorbereitung und Personal vor Ort | Standgebühr, Material und Reisezeit |
| Zeitungsinserat | aktiv Suchende in der Region | Pull | niedrig | Preis je Anzeige und Ausgabe |
Die Einstufungen sind redaktionelle Einschätzungen, keine Messwerte. Welche Kanäle für Ihre Stelle passende Bewerbungen bringen, zeigt erst die Auswertung, über welchen Kanal jede Bewerbung kam.
Passive Suche: aktive Kandidaten erreichen
Kurz gesagt: Bei der passiven Suche veröffentlichen Sie eine Stelle und warten, bis aktiv Suchende sie finden. Entscheidend ist, dort sichtbar zu sein, wo gesucht wird.
Aktive Kandidaten suchen selbst: Sie geben einen Jobtitel und einen Ort in eine Jobbörse ein, stoßen auf Ihre Karriereseite oder schauen in die Jobsuche der Arbeitsagentur. Ihre Anzeige muss dort stehen und unter den Begriffen auftauchen, die diese Menschen eingeben.
Recruiting-Kanäle für die passive Suche
- Jobbörsen: Allgemeine Portale bringen Reichweite, Fachportale erreichen einzelne Berufsgruppen, regionale Portale Bewerbende vor Ort. Wie sich die Portale unterscheiden, zeigt der Jobbörsen-Vergleich für Arbeitgeber.
- Multiposting: Sie erstellen die Anzeige einmal und veröffentlichen sie auf mehreren Jobbörsen gleichzeitig.
- Karriereseite: Hier landen Interessierte aus verschiedenen Kanälen und informieren sich über Sie als Arbeitgeber.
- Jobsuche der Arbeitsagentur: Sie veröffentlichen das Stellenangebot über ein Arbeitgeber-Konto oder lassen sich vom Arbeitgeber-Service bei der Suche unterstützen.
- Zeitungsinserat: für regionale Stellen, deren Zielgruppe die Lokalzeitung liest.
Zwei große Portale im Detail: StepStone-Erfahrungen für Arbeitgeber und Indeed für Arbeitgeber.
Tipps für die passive Kandidatensuche
- Jobtitel wie in der Suche: Nutzen Sie die Berufsbezeichnung, unter der Menschen suchen, statt eines internen Titels.
- Mehrere Portale: Veröffentlichen Sie die Anzeige dort, wo Ihre Zielgruppe sucht, und nicht nur auf einem Portal.
- Eckdaten nennen: Gehalt, Arbeitsort und Arbeitszeit helfen Suchenden, die Stelle auf einen Blick einzuordnen.
- Einfach bewerben: ein kurzes Formular, das sich auf dem Smartphone ausfüllen lässt, ohne Pflicht-Anschreiben.
- Anzeige und Karriereseite verbinden: Wer mehr wissen will, findet dort Team, Arbeitsweise und weitere Stellen.
Wie die richtige Stellenanzeige aufgebaut ist, zeigt unser Leitfaden mit Muster und Checkliste.
Aktive Suche: passive Kandidaten erreichen
Kurz gesagt: Wer gerade nicht sucht, sucht auch nicht gezielt nach Stellenanzeigen. Passive Kandidaten erreichen Sie, indem Sie selbst auf sie zugehen: per Ansprache, Anzeige im Feed oder Empfehlung.
Passive Kandidaten haben einen Job und suchen nicht, wären für ein passendes Angebot aber offen. Bei der aktiven Suche kehren Sie die Richtung um: Nicht die Person findet die Stelle, die Stelle kommt zur Person. Das Schalten von Anzeigen heißt auch passive Personalgewinnung; die Gegenseite beschreibt der Leitfaden zu Active Sourcing.
Recruiting-Kanäle für die aktive Suche
Active Sourcing
Sie suchen in Business-Netzwerken und Lebenslauf-Datenbanken nach passenden Profilen und schreiben Personen persönlich an. Wie das in einem Business-Netzwerk abläuft, zeigt Personalsuche über XING.
Soziale Netzwerke
Anzeigen im Feed erreichen auch Menschen, die nicht auf Jobbörsen unterwegs sind; eigene Beiträge zeigen Sie als Arbeitgeber. Überblick: Social Media Recruiting, einzeln: Recruiting über Instagram und Facebook Recruiting.
Mitarbeiterempfehlung
Beschäftigte sprechen Menschen aus ihrem Umfeld an, die zur Stelle passen könnten. Wie ein Empfehlungsprogramm aufgebaut ist, zeigt Mitarbeiter werben Mitarbeiter.
Talent-Pool
Frühere Bewerbende und Kontakte aus Ihrem Pool sprechen Sie bei einer neuen Stelle erneut an. Anleitung: Talent Pool aufbauen; wie Sie den Kontakt halten, beschreibt Candidate Relationship Management.
Reverse Recruiting
Sie bewerben sich als Arbeitgeber bei Kandidaten, etwa auf Plattformen, auf denen Fachkräfte ein Profil hinterlegen. Mehr dazu: Reverse Recruiting.
Personalvermittlung
Ein Dienstleister übernimmt Suche und Ansprache gegen Honorar. Welche Arten es gibt und wie die Kostenmodelle aussehen: Recruiting Agentur beauftragen.
Tipps für die aktive Kandidatensuche
- Persönlich schreiben: Beziehen Sie sich auf Profil, Erfahrung oder Projekte der Person statt auf einen Serientext.
- Grund nennen: Sagen Sie, warum Sie gerade diese Person ansprechen und was die Stelle ihr bieten kann.
- Konkret werden: Aufgabe, Arbeitsort, Rahmen der Stelle und ein klarer nächster Schritt, etwa ein kurzes Gespräch.
- Einmal nachfassen: Kommt keine Antwort, fragen Sie einmal nach und akzeptieren dann Absage oder Schweigen.
- Team einbinden: Empfehlungen und geteilte Stellen erreichen auch Menschen, die Ihr Recruiting nicht kennen.
Datenschutz bei der Direktansprache
Bei der Direktansprache können die Daten aus Business-Netzwerken oder Lebenslauf-Datenbanken stammen statt von der Person selbst. Art. 14 DSGVO trägt den Titel „Informationspflicht, wenn die personenbezogenen Daten nicht bei der betroffenen Person erhoben wurden“. Sollen die Daten zur Kommunikation mit der Person verwendet werden, nennt Art. 14 Abs. 3 lit. b als Zeitpunkt „spätestens zum Zeitpunkt der ersten Mitteilung an sie“. Die Bedingungen einer rechtmäßigen Verarbeitung regelt Art. 6 DSGVO („Rechtmäßigkeit der Verarbeitung“).
Quelle: Verordnung (EU) 2016/679 (DSGVO), EUR-Lex
Dieser Abschnitt ist keine Rechtsberatung und erfolgt ohne Gewähr auf Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität; was in Ihrem Einzelfall gilt, klärt ein Fachanwalt für IT-Recht.
Welche Recruiting-Kanäle sind die sinnvollsten?
Kurz gesagt: Den einen besten Kanal gibt es nicht. Sinnvoll ist der Mix, der zu Zielgruppe, Dringlichkeit und Ihrer Kapazität passt; Daten zeigen, über welche Wege Betriebe tatsächlich einstellen.
Über welche Wege Betriebe 2025 eingestellt haben
Laut IAB-Stellenerhebung war die Suche über eigene Beschäftigte oder persönliche Kontakte 2025 der wichtigste Besetzungsweg: Bei 27 Prozent der Neueinstellungen war sie aus Sicht der Betriebe entscheidend. Online-Wege, also Jobportale einschließlich der Jobsuche der Arbeitsagentur, die eigene Homepage und soziale Medien, waren zusammen bei 52 Prozent der Neueinstellungen entscheidend; im Vorjahr lag der Anteil bei 47 Prozent.
über eigene Beschäftigte/persönliche Kontakte
Internet-Jobbörsen (ohne Arbeitsagentur)
eigene Homepage
Soziale Medien
Initiativbewerbungen oder Bewerberpool
Kontakt zur Arbeitsagentur (JobSuche, Vermittlung)
private Arbeitsvermittlung
eigene Inserate in Zeitungen oder Zeitschriften
Quelle: Kubis, Alexander (2026): IAB-Stellenerhebung 1/2026: Online-Medien sind bei der Personalsuche auf dem Vormarsch. IAB-Forum, 8. Juni 2026, Lizenz CC BY-SA 4.0; eigene Darstellung nach Daten der IAB-Stellenerhebung. Nur sozialversicherungspflichtige Neueinstellungen, ohne Auszubildende und geringfügig Beschäftigte. Hochrechnung auf Basis vorläufiger Beschäftigtenzahlen.
Die Daten zeigen einen Unterschied zwischen Suchen und Finden: Über die eigene Homepage suchten Betriebe bei 70 Prozent der Neueinstellungen, entscheidend war sie bei 20 Prozent. Ein Kanal kann also Teil des Wegs sein, ohne selbst die Besetzung zu bringen.
Entscheidungshilfe: Welcher Kanal passt zu Ihrer Stelle?
Situation
Die Stelle hat einen klaren Jobtitel, unter dem Menschen aktiv suchen.
Passende Kanäle
Jobbörsen per Multiposting, Karriereseite, Jobsuche der Arbeitsagentur
Situation
Passende Fachleute sind rar und haben bereits einen Job.
Passende Kanäle
Active Sourcing in Business-Netzwerken, Empfehlungen, gegebenenfalls eine Personalvermittlung
Situation
Die Stelle soll bald besetzt sein.
Passende Kanäle
Kanäle ohne Vorlauf: Anzeige auf mehreren Jobbörsen und Empfehlungen im Team; ein neuer Talent-Pool braucht Vorlauf
Situation
Die Stelle ist regional, der Arbeitsort zählt.
Passende Kanäle
regionale Jobbörsen, Anzeigen in sozialen Netzwerken für die Region, Zeitungsinserat
Situation
Sie suchen Studierende, Absolventinnen und Absolventen oder Auszubildende.
Passende Kanäle
Hochschulen und Messen, Ausbildungsportale, soziale Netzwerke
Situation
Im Team fehlt Zeit für Suche und Ansprache.
Passende Kanäle
Multiposting für die Anzeigen, eine Personalvermittlung für schwer zu besetzende Stellen
Recruiting-Strategie: Kanäle in 4 Schritten kombinieren
Kurz gesagt: Eine Recruiting-Strategie verbindet Kanäle: eine Basis für aktiv Suchende, dazu ein Weg zu passiven Kandidaten und eine Auswertung, die zeigt, was wirkt.
Recruiting-Maßnahmen können zusammenwirken: Eine Anzeige führt auf die Karriereseite, eine Direktansprache verweist auf die Stelle, eine Empfehlung erreicht jemanden, der die Anzeige sonst nicht gesehen hätte. Wie Kanäle entlang der Candidate Journey zusammenspielen, beschreibt Recruiting Marketing.
- Zielgruppe klären: Wen suchen Sie, und sucht diese Person gerade selbst? Daraus folgt, ob Anzeigen reichen oder Sie zusätzlich auf Menschen zugehen.
- Basis legen: eine Stellenanzeige mit klarem Jobtitel auf mehreren Jobbörsen, dazu eine Karriereseite, auf die Ihre Kanäle verweisen.
- Passive Kandidaten ergänzen: je nach Stelle Direktansprache, Anzeigen in sozialen Netzwerken oder ein Empfehlungsprogramm. Wählen Sie dabei Kanäle, die Ihr Team neben dem Tagesgeschäft betreuen kann.
- Herkunft messen und nachsteuern: Erfassen Sie für jede Bewerbung, über welchen Kanal sie kam, und verschieben Sie Budget und Zeit zu den Kanälen, die passende Bewerbungen bringen.
Weitere Ansätze für die Suche im Netz bündelt Personalsuche online; wie digitale Werkzeuge den Ablauf unterstützen, zeigt Digital Recruiting.

Recruiting-Kanäle nach Branche und Methode
Kurz gesagt: Welche Kanäle passen, hängt auch von Branche und Beruf ab. Diese Artikel vertiefen einzelne Zielgruppen und Methoden.
Nach Branche
- Mitarbeitergewinnung in der Pflege – Kanäle für Pflegeeinrichtungen
- Personalgewinnung in der Kita – Erzieherinnen und Erzieher finden
- Personalgewinnung im öffentlichen Dienst – Wege für Behörden und Kommunen
- Mitarbeiter finden im Handwerk – Tipps für Betriebe
- Gastronomie Personal finden – Service und Küche besetzen
- Personalsuche als Steuerberater – Fachkräfte für die Kanzlei
Nach Methode
- Fachkräfte gewinnen – Stellenanzeige und Direktsuche kombinieren
- Jobbörsen-Vergleich für Arbeitgeber – Portale nach Branche und Typ
- Active Sourcing – Methoden der Direktansprache
Fazit: aktive und passive Kandidaten zusammen erreichen
Kurz gesagt: Anzeigen erreichen Menschen, die suchen; Ansprache und Empfehlung erreichen Menschen, die nicht suchen. Ein guter Mix nutzt beides.
Starten Sie mit einer Basis, die aktiv Suchende erreicht: einer klaren Stellenanzeige auf mehreren Jobbörsen und einer Karriereseite. Ergänzen Sie für schwer zu besetzende Stellen Direktansprache oder Empfehlungen, und werten Sie aus, woher passende Bewerbungen kommen.
Die Basis für die passive Suche
Mit Multiposting von Personalturm veröffentlichen Sie Ihre Stellenanzeige in einem Schritt auf 400+ Jobbörsen.
- 400+ Jobbörsen
- 0 € Software
- ohne Mindestlaufzeit
- GoLive in unter 3 Minuten
- bis zu 70 % günstiger als Direktbuchung
Fragen zu Recruiting-Kanälen
Kurz gesagt: Antworten zu Plattformen, Tools, den Phasen der Personalbeschaffung, E-Recruiting und der Suche außerhalb des Unternehmens.
Welche Recruiting-Plattform ist die beste?
Eine beste Plattform für alle Stellen gibt es nicht. Allgemeine Jobbörsen bringen Reichweite, Fachportale erreichen einzelne Berufsgruppen, regionale Portale Bewerbende vor Ort, und Business-Netzwerke eignen sich für die Direktansprache. Entscheidend ist, wo Ihre Zielgruppe sucht oder unterwegs ist.
Welche Recruiting-Tools gibt es?
Zu den Recruiting-Tools gehören Bewerbermanagementsysteme für den Ablauf von der Bewerbung bis zur Zusage, Multiposting-Software zum Veröffentlichen auf mehreren Jobbörsen, Sourcing-Werkzeuge in Business-Netzwerken für die Direktansprache sowie Software für Talent-Pools und die Pflege von Kandidatenkontakten.
Welche 7 Phasen gibt es in der Personalbeschaffung?
Eine mögliche Einteilung in sieben Phasen: Bedarf ermitteln, Anforderungsprofil erstellen, Kanäle wählen und Stelle ausschreiben, Bewerbungen sichten, Gespräche führen, Entscheidung treffen und Vertrag schließen, neue Beschäftigte einarbeiten. Die Wahl der Recruiting-Kanäle gehört zur dritten Phase.
Was ist E-Recruiting?
E-Recruiting bezeichnet die Personalbeschaffung über digitale Wege: Online-Stellenanzeigen, Karriereseite, soziale Netzwerke, Online-Bewerbung und Software für das Bewerbermanagement. Vorteile können eine regional oder bundesweit steuerbare Reichweite, kurze Wege von der Anzeige zur Bewerbung und die Auswertung sein, über welchen Kanal Bewerbungen kommen.
Welche 3 Vorteile hat die externe Personalbeschaffung?
Wer außerhalb des eigenen Unternehmens sucht, hat eine größere Auswahl an Bewerbenden. Neue Beschäftigte können Erfahrungen und Sichtweisen von außen mitbringen. Und anders als bei einer internen Besetzung entsteht keine neue Lücke an anderer Stelle im Unternehmen.
Veröffentlicht am · Aktualisiert am