Mitarbeiter finden im Handwerk 7 Wege für Betriebe – von der Anzeige bis zur eigenen Ausbildung
Konkrete Stellenanzeige, Kanäle je Rolle, schnelle Antworten und eigene Ausbildung – praktisch erklärt für Betriebe ohne Personalabteilung.
Mitarbeiter finden im Handwerk: 7 Wege im Überblick
Mitarbeiter finden im Handwerk heißt: Sie kombinieren mehrere Wege – eine konkrete Stellenanzeige mit Lohn und Einsatzgebiet, Kanäle passend zur Rolle, Sichtbarkeit vor Ort, Empfehlungen aus dem Team, eine einfache Bewerbung mit schneller Antwort, Quereinstieg und eigene Ausbildung. Welcher Weg zuerst passt, hängt von der Stelle ab. Die sieben Wege im Überblick:
- Stellenanzeige konkret machen: Gewerk, Lohn, Einsatzgebiet, Arbeitszeit und Ansprechperson klar nennen.
- Kanäle je Rolle wählen: Azubis, Helfer, Gesellen und Meister über die jeweils passenden Kanäle ansprechen.
- Vor Ort sichtbar werden: Firmenwagen, Baustellenschild, Karriereseite und soziale Medien für Ihre Stellen nutzen.
- Das Team einbinden: Beschäftigte nach Empfehlungen fragen und klare Regeln dafür festlegen.
- Einfach bewerben lassen: Bewerbungen ohne Anschreiben annehmen und zügig antworten.
- Quereinsteiger und Helfer weiterentwickeln: Menschen aus anderen Berufen einarbeiten und Helfer weiterqualifizieren.
- Selbst ausbilden: Praktika anbieten, Lehrstellen melden und die Übernahme früh planen.
Zahlen: Wie lange Stellen im Handwerk vakant sind
Kurz gesagt: Gemeldete Stellen für Handwerksberufe waren 2025 laut Bundesagentur für Arbeit durchschnittlich 242 Tage vakant, im Durchschnitt aller Berufe 167 Tage.
- 242 Tagedurchschnittliche Vakanzzeit gemeldeter Stellen in Handwerksberufen, Jahresdurchschnitt 2025 (alle Berufe: 167 Tage)
- 123.000gemeldete Stellen für Handwerksberufe, Jahresdurchschnitt 2025 – etwa ein Fünftel aller gemeldeten Stellen
- knapp die Hälftealler bundesweiten Engpassberufe auf Fachkraftebene entfällt auf Handwerksberufe
Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit, Berichte: Arbeitsmarkt kompakt – Arbeits- und Ausbildungsmarkt im Handwerk, Nürnberg, August 2026; Bundesagentur für Arbeit, Presseinfo Nr. 34 vom 14.09.2026. Die BA-Statistik bildet das Handwerk über ein Aggregat typischer Handwerksberufe ab (ohne Helfer- und Expertentätigkeiten) – eine Annäherung, keine exakte Abgrenzung.
Wie die BA ausgewählte Berufsgruppen mit Handwerksbezug auf Fachkraftebene einordnet, zeigt ihre Fachkräfteengpassanalyse 2025:
| Berufsgruppe (BA-Bezeichnung) | Durchschnittliche Punktezahl | Vakanzzeit (Median) in Tagen |
|---|---|---|
| 3421 Berufe Sanitär-, Heizungs-, Klimatechnik | 2,5 | 120 |
| 2621 Berufe in der Bauelektrik | 2,7 | 109 |
| 2521 Berufe in der Kraftfahrzeugtechnik | 2,5 | 118 |
| 3214 Berufe in der Dachdeckerei | 2,0 | 155 |
| 3332 Berufe in der Zimmerei | 1,8 | 163 |
| 3212 Berufe im Maurerhandwerk | 1,7 | 103 |
| 8231 Berufe im Friseurgewerbe | 1,7 | 176 |
| 3321 Berufe für Maler- und Lackiererarbeiten | 1,5 | 101 |
Werte für 2025. Die BA ordnet so ein: „Liegt der Gesamtwert zwischen 3,0 und einschließlich 2,0 Punkten, so handelt es sich um einen Engpassberuf. Bei Werten kleiner 2,0 bis einschließlich 1,5 Punkten handelt es sich um Berufe im Beobachtungsbereich.“ Die Median-Vakanzzeit ist nicht mit dem Durchschnitt oben vergleichbar.
Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit, Berichte: Blickpunkt Arbeitsmarkt – Fachkräfteengpassanalyse 2025, Nürnberg, Mai 2026 (Datentabelle Fachkräfte, Deutschland)
Weg 1: Die Stellenanzeige konkret machen
Kurz gesagt: Konkret wird eine Anzeige im Handwerk durch sechs Bausteine – vom Gewerk bis zur Ansprechperson.
- Gewerk und Qualifikation: Beruf, Abschluss und Tätigkeiten wie Montage oder Kundendienst.
- Lohn: Stundenlohn oder Spanne, dazu mögliche Zuschläge.
- Einsatzgebiet: Standort und Radius der Baustellen.
- Arbeitszeit: Wochenstunden, Arbeitsbeginn und Bereitschaft.
- Fahrzeug und Werkzeug: Firmenwagen, Werkzeug, Arbeitskleidung; Führerschein nur, wenn die Stelle ihn verlangt.
- Ansprechperson: Name und Kontaktweg.
Eine Vorlage mit Beispieltext bietet der Beitrag Stellenanzeige Handwerk: Muster; wie Sie den Lohn angeben, erklärt der Ratgeber zur Gehaltsangabe in der Stellenanzeige.
Was Ihr Betrieb bietet
| Allgemein | Konkret |
|---|---|
| Attraktive Vergütung | Stundenlohn ab [Betrag], Zuschläge für [Anlass] |
| Moderne Ausstattung | Maschinen im Betrieb, etwa [Beispiel] |
| Flexible Arbeitszeiten | [Wochenstunden] Stunden, freitags Schluss um [Uhrzeit] |
| Gutes Betriebsklima | Team mit [Anzahl] Beschäftigten, Einarbeitung durch [Rolle] |
Was zählt, wissen Ihre Beschäftigten: Fragen Sie im Team nach und nennen Sie nur, was es wirklich gibt.
Ton und Titel
Ein eigener Ton, etwa ein Satz im Dialekt oder ein Spiel mit einem Klischee über Ihr Gewerk, kann Ihre Anzeige unterscheidbar machen. Der Titel bleibt sachlich, zum Beispiel: „[Beruf] (m/w/d) in [Ort] – ab [Betrag] € pro Stunde, [Arbeitszeit]“.
Weg 2: Die richtigen Kanäle je Rolle wählen
Kurz gesagt: Wählen Sie Kanäle nach der Rolle, die Sie besetzen, und veröffentlichen Sie die Anzeige auf mehreren zugleich.
Alle Wege im Überblick zeigt der Beitrag über Recruiting-Kanäle. Die Tabelle ordnet sieben Kanäle den Rollen im Handwerksbetrieb zu.
Welcher Kanal für welche Rolle
| Kanal | Azubi | Helfer | Fachkraft/Geselle | Meister/Techniker | Quereinsteiger | Hinweis |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Allgemeine Jobbörsen | passt | passt | passt | passt | passt | Pro Anzeige oder pro Klick, je nach Portal |
| Jobbörsen mit Handwerk-Schwerpunkt | passt | passt | passt | passt | passt | Auf Handwerksberufe ausgerichtet |
| Jobsuche der BA | passt | passt | passt | passt | passt | Die BA bezeichnet ihren Arbeitgeber-Service als kostenfrei |
| Lehrstellenbörsen der Handwerkskammern und Lehrstellenradar | passt | – | – | – | ergänzend | Lehrstellen und Praktikumsplätze in über 130 Handwerksberufen |
| Regionale Portale und Anzeigenblätter | passt | passt | passt | passt | passt | Auf Ihre Region ausgerichtet |
| Google-Jobsuche | passt | passt | passt | passt | passt | Stellen können über Karriereseite oder Jobbörse erscheinen |
| Personalvermittlung und Zeitarbeit | – | passt | passt | passt | ergänzend | Honorar nach Vereinbarung |
Lesehilfe: passt = Stellen für diese Rolle lassen sich dort veröffentlichen oder vermitteln; ergänzend = nutzbar, aber nicht der eigentliche Zweck des Kanals; – = für diese Rolle nicht vorgesehen. Über die Zahl der Bewerbungen sagt die Tabelle nichts.
Quelle zu BA und Lehrstellenradar: Bundesagentur für Arbeit, „Arbeitgeber-Service“, arbeitsagentur.de; Lehrstellenradar (im Auftrag der deutschen Handwerkskammern), lehrstellen-radar.de (beide abgerufen 29.09.2026)
Den Weg über die BA beschreibt Stellenanzeige bei der Agentur für Arbeit schalten. Mehrere Jobbörsen zugleich bedienen Sie per Multiposting; Portale im Überblick zeigt der Jobbörsen-Vergleich für Arbeitgeber.
Weg 3 und 4: Vor Ort sichtbar werden und das Team einbinden
Kurz gesagt: Zeigen Sie Stellen dort, wo Ihr Betrieb ohnehin zu sehen ist, und fragen Sie Ihr Team nach Empfehlungen.
Sichtbar, wo gearbeitet wird
- Firmenwagen
Ein Schriftzug „Wir stellen ein“ mit Beruf und QR-Code zur Stellenseite fährt mit durch Ihr Einsatzgebiet.
- Baustellenschild und Bauzaun
Kundschaft und Nachbarn sehen, wer hier arbeitet – ergänzen Sie die gesuchte Stelle.
- Karriereseite
Für den Start reicht eine einfache Seite mit Betrieb, Stellen und Bewerbungsweg. Anleitung: Karriereseite erstellen.
- Social Media
Fotos aus Werkstatt und Baustelle zeigen den Alltag; Interessierte können Ihnen per Nachricht schreiben. Tipps: Social Media Recruiting.
Das Team empfiehlt
Ihre Beschäftigten kennen Leute aus Berufsschule, Verein oder früheren Betrieben. Fragen Sie gezielt nach und legen Sie fest, ob es eine Prämie gibt. Wie das geht, zeigt Mitarbeiter werben Mitarbeiter.
Weg 5: Einfach bewerben lassen und schnell antworten
Kurz gesagt: Halten Sie den ersten Kontakt kurz, antworten Sie zügig und legen Sie eine feste Person im Betrieb fest, die sich kümmert.
Kontakt ohne Hürden
Für den ersten Kontakt reichen Name, Beruf, Abschluss und ein Kontaktweg, ohne Anschreiben. Im Kleinbetrieb ohne Personalabteilung hilft eine feste Regel, wer Bewerbungen liest und wer im Urlaub vertritt.
- Bewerbung ohne Anschreiben
Wer im Betrieb? Die feste Ansprechperson.
- Eingang bestätigen
Wer im Betrieb? Die Ansprechperson, mit Hinweis auf den nächsten Schritt.
- Kennenlernen/
Probetag Wer im Betrieb? Die Betriebsleitung; beim Probetag begleitet jemand aus dem Team.
- Zusage
Wer im Betrieb? Die Betriebsleitung, mit Starttermin und Ansprechperson für den ersten Tag.
Den ganzen Ablauf online, von der Anzeige bis zur Auswertung, erklärt der Beitrag Personalsuche online.
Weg 6: Quereinsteiger und Helfer weiterentwickeln
Kurz gesagt: Nicht jede Stelle braucht von Anfang an den passenden Abschluss. Wer einarbeitet und qualifiziert, erweitert den Kreis möglicher Bewerberinnen und Bewerber; der Arbeitgeber-Service der BA berät dazu.
- Quereinstieg
Menschen aus verwandten Berufen bringen Erfahrung mit. Planen Sie eine Einarbeitung mit fester Ansprechperson und schreiben Sie in die Anzeige, dass Quereinstieg möglich ist.
- Helfer qualifizieren
Laut BA helfen die Arbeitgeberservices „auch bei Fragen rund um Qualifizierung und Weiterbildung bis hin zum Nachholen eines Berufsabschlusses“. So kann aus einer Helferin oder einem Helfer eine Fachkraft werden.
- Fachkräfte mit ausländischem Abschluss
Für die Vermittlung in Handwerksberufe können laut BA „insbesondere Sprachkenntnisse und die Anerkennung beruflicher Qualifikationen von Bedeutung sein“. Weitere Wege zeigt der Beitrag Fachkräfte gewinnen.
Quelle: Bundesagentur für Arbeit, Presseinfo Nr. 34 vom 14.09.2026; Statistik der Bundesagentur für Arbeit, Berichte: Arbeitsmarkt kompakt – Arbeits- und Ausbildungsmarkt im Handwerk, Nürnberg, August 2026, S. 13

Weg 7: Selbst ausbilden
Kurz gesagt: Selbst ausbilden heißt: Praktika anbieten, Lehrstellen melden, die Beratung der Handwerkskammer nutzen und die Übernahme planen.
Nachwuchs gewinnen
- 16.000 von 96.000gemeldeten betrieblichen Ausbildungsstellen in Handwerksberufen waren im September 2025 noch unbesetzt (17 %)
Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit, Berichte: Arbeitsmarkt kompakt – Arbeits- und Ausbildungsmarkt im Handwerk, Nürnberg, August 2026, S. 15–16 (gemeldete betriebliche Ausbildungsstellen nach Handwerksaggregat)
- Praktika und Schulen: Schülerpraktika anbieten und den Beruf bei Berufsorientierungstagen an Schulen vorstellen.
- Lehrstellen melden: freie Lehrstellen über Ihre Handwerkskammer veröffentlichen; über das Lehrstellenradar sind Lehrstellen und Praktikumsplätze in über 130 Handwerksberufen auffindbar.
- Ausbildungsberatung nutzen: sich mit Fragen zur Ausbildung im Betrieb an die Ausbildungsberatung Ihrer Handwerkskammer wenden.
- Übernahme planen: früh über die Zeit nach der Prüfung sprechen.
Quelle: Lehrstellenradar (im Auftrag der deutschen Handwerkskammern), lehrstellen-radar.de (abgerufen 29.09.2026)
Planen Sie mit, wie Ausgelernte im Betrieb weiterkommen können. Ansätze dafür zeigt der Beitrag Mitarbeiterbindung stärken.
Wer Lehrlinge einstellen und ausbilden darf, regelt § 22 Abs. 1 der Handwerksordnung; die fachliche Eignung beschreibt § 22b HwO, und die Ausbildungsberatung der Handwerkskammer berät dazu.
Lehrlinge (Auszubildende) darf nur einstellen, wer persönlich geeignet ist. Lehrlinge (Auszubildende) darf nur ausbilden, wer persönlich und fachlich geeignet ist.
Quelle: Handwerksordnung, § 22 HwO und § 22b HwO, gesetze-im-internet.de (abgerufen 29.09.2026)
Dieser Abschnitt ist keine Rechtsberatung und erfolgt ohne Gewähr auf Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität; was in Ihrem Einzelfall gilt, klärt ein Fachanwalt für Verwaltungsrecht.
Mitarbeiter finden in anderen Branchen
Kurz gesagt: Die Grundlagen bleiben gleich, Kanäle und Anforderungen unterscheiden sich je Branche. Fünf Branchen-Beiträge im Überblick:
- Steuerberatung
Wie Kanzleien Personal finden: Personalsuche als Steuerberater.
- Steuerfachangestellte
Wege zu Fachkräften für die Kanzlei: Steuerfachangestellte gewinnen.
- Kita
Pädagogische Fachkräfte ansprechen: Personalgewinnung in der Kita.
- Öffentlicher Dienst
Stellen bei Behörden und Kommunen besetzen: Personalgewinnung im öffentlichen Dienst.
- Pflege
Pflegekräfte gewinnen: Mitarbeitergewinnung in der Pflege.
Fazit: Im Handwerk ist Kreativität gefragt, um Mitarbeiter zu finden
Kurz gesagt: Kombinieren Sie mehrere Wege, beginnen Sie mit dem, der zur Stelle passt, und probieren Sie Neues aus.
Mitarbeiter finden im Handwerk heißt, mehrere Wege zu kombinieren: eine konkrete Anzeige, Kanäle je Rolle, Sichtbarkeit vor Ort, das Team, Quereinstieg und Ausbildung. Mit welchem Weg Sie beginnen, hängt von der Stelle ab.
Für die Mitarbeitergewinnung im Handwerk gilt: Probieren Sie neue Ansätze aus, etwa den Hinweis auf dem Firmenwagen oder einen Probetag, und bleiben Sie bei dem, was zu Bewerbungen führt.
Mit einer Anzeige auf mehrere Jobbörsen
Mit Personalturm veröffentlichen Sie Ihre Stellenanzeige per Multiposting auf den Jobbörsen, die Sie für Ihre Stelle auswählen.
- 400+ Jobbörsen
- 0 € Software
- ohne Mindestlaufzeit
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Fragen zu Mitarbeitern im Handwerk
Kurz gesagt: Drei Fragen rund um die Mitarbeitersuche im Handwerk, kurz beantwortet.
Welche Handwerker sind am meisten gefragt?
Nach Daten der Bundesagentur für Arbeit fehlen seit Jahren bundesweit Fachkräfte, etwa bei Anlagenmechaniker/-innen für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik, in der Energietechnik, in Bau- und Ausbauberufen (insbesondere auf der Meisterebene), in Mechatronik und Elektronik, in der Hörakustik und Orthopädiemechanik sowie bei Meister/-innen des Friseurhandwerks.
Welche Ideen gibt es, um Mitarbeiter zu finden?
Schreiben Sie „Wir stellen ein“ auf Angebote und Rechnungen, hängen Sie Ihre Stelle beim Großhandel oder im örtlichen Verein aus und laden Sie zu einem Tag der offenen Werkstatt ein. Auch Kundschaft und Lieferanten können Ihre Stelle weitersagen – fragen Sie sie direkt.
Wo suchen Handwerker nach Jobs?
Das unterscheidet sich nach Rolle und Region; Zahlen dazu nennen die hier genutzten Quellen nicht. Fragen Sie bei jeder Bewerbung, wo die Person Ihre Stelle gesehen hat, und notieren Sie den Kanal. Nach einigen Besetzungen können Sie ablesen, welche Kanäle in Ihrer Region für welche Rolle Bewerbungen bringen.
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