Kostenlose Stellenanzeige schalten 2026 Wo es wirklich gratis geht — und wann sich Multiposting mehr lohnt
Aktualisiert am 01.07.2026 · Stand der Portal-Angaben: Juni 2026
0 € möglich 13+ Gratis-Kanäle ehrlich verglichen
Ehrlicher Vergleich · kein Abo · Antwort in 24 h
- Seriöse Gratis-Wege
- Lektorat inklusive
- 400+ Jobbörsen mit einer Anzeige
„Kostenlose Stellenanzeige schalten" ist eine der ehrlichsten Suchanfragen im Recruiting — dahinter steht ein echtes Bedürfnis: eine Stelle besetzen, ohne sofort vierstellige Mediabudgets zu binden. Die gute Nachricht: Es gibt tatsächlich seriöse, kostenlose Wege. Wir nennen sie konkret, bewerten sie fair und sagen offen, wo das Gratis-Modell an seine Grenzen stößt — kein Bait-and-Switch. Welche Plattform zu Ihrer Vakanz passt, hängt von Branche, Region und Dringlichkeit ab; einen vollständigen Marktüberblick liefert unser großer Jobbörsen-Vergleich für Arbeitgeber.
Wichtig ist die richtige Erwartung: „Kostenlos" heißt fast nie „so sichtbar wie eine bezahlte Anzeige". Gratis-Inserate ranken in der Regel unter den gesponserten Treffern, laufen kürzer und müssen einzeln auf jedem Portal gepflegt werden. Deshalb lohnt es sich, in der richtigen Kennzahl zu denken — nicht „kostenlos vs. kostenpflichtig", sondern Streuverlust vs. Kosten pro Bewerbung.
Wo kann ich 2026 kostenlos eine Stellenanzeige schalten?
Von der staatlichen Jobbörse über Google for Jobs bis zu Kleinanzeigen — die Übersicht ordnet die wichtigsten Optionen ehrlich ein. Lesen Sie sie als Landkarte, nicht als Ranking.
Achten Sie besonders auf die Spalten „Reichweite/Zielgruppe" und „Der Haken" — sie verraten, wo ein scheinbar attraktiver Gratis-Kanal in der Praxis an Grenzen stößt. Alle Angaben beruhen auf öffentlich verfügbaren Anbieterangaben, Stand Juni 2026, ohne Gewähr.
| Portal / Kanal | Wirklich kostenlos? | Reichweite / Zielgruppe | Laufzeit | Aufwand | Der Haken |
|---|---|---|---|---|---|
| Bundesagentur für Arbeit | Ja | Sehr groß, aber gemischt | Wochen, verlängerbar | Mittel | Wenig Gestaltung, hoher Streuverlust |
| Google for Jobs | Ja (organisch) | Sehr groß, sucht-getrieben | Solange online & valide | Hoch | Erfordert valides JobPosting-Markup |
| Indeed (organisch) | Eingeschränkt* | Sehr groß, aktive Sucher | Begrenzt, sinkt schnell | Gering | Rutscht unter „Gesponsert" |
| Kleinanzeigen | Teilweise* | Regional, Aushilfen / Minijobs | Begrenzt, erneuerbar | Gering | Gewerblich ggf. Gebühren |
| XING (Profil + Teilen) | Eingeschränkt* | Fach- & Führungskräfte DACH | Dauerhaft (Profil) | Gering | Echte Anzeige kostenpflichtig |
| LinkedIn (1 unbeworben) | Eingeschränkt* | International, akademisch | Begrenzt | Gering | Nur eine gratis, geringe Sichtbarkeit |
| StepStone | Nein | Sehr groß, Premium | — | — | Kein Gratis-Modell, nur Test-Funnel |
| finest jobs | Teilweise* | Mittelstand, Direktarbeitgeber | Begrenzt | Gering | Gratis-Kontingent meist limitiert |
| meinestadt.de & regional | Selten* | Regional, lokal verankert | Variabel | Gering | Meist kostenpflichtig |
| Eigene Karriereseite | Ja | Nur Direktbesucher / SEO | Unbegrenzt | Mittel–hoch | Ohne Traffic kaum Reichweite |
| Social Media | Ja | Eigenes Netzwerk | Flüchtig (Feed) | Gering–mittel | Reichweite = nur eigene |
| Hochschul- & Career-Portale | Häufig ja | Studierende, Absolventen | Semestergebunden | Mittel | Sehr spitze Zielgruppe |
| IHK-/Kammer-Jobbörsen | Oft ja | Regional, Ausbildung/Fachkraft | Variabel | Mittel | Regional begrenzt |
| markt.de / Quoka | Teilweise* | Regional, einfache Tätigkeiten | Begrenzt, erneuerbar | Gering | Geringe Qualifikationsreichweite |
*„Eingeschränkt / teilweise" = grundsätzlich kostenlos möglich, aber mit deutlichen Limits bei Reichweite, Anzahl oder Laufzeit, oder mit potenziellen Gebühren bei gewerblicher Nutzung. Angaben laut Anbieterangaben, Stand Juni 2026, ohne Gewähr.
Agentur für Arbeit: kostenlos aufgeben
Die Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit ist der bekannteste wirklich kostenlose Kanal. Sie legen ein Arbeitgeber-Konto an und veröffentlichen Ihr Stellenangebot gratis. Die Reichweite ist groß, aber stark gemischt — für knappe Fachkräfte ist die Trefferquote oft niedriger. Als Pflichtstation gehört der Kanal trotzdem in jede Strategie: gratis, reichweitenstark und mit Anbindung an Google for Jobs. Kombinieren Sie ihn mit weiteren Kanälen. Wie Sie dort Schritt für Schritt vorgehen, zeigt unser Leitfaden zum Schalten einer Stellenanzeige bei der Agentur für Arbeit.
Google for Jobs: organisch sichtbar
Google for Jobs ist kein Portal zum „Hochladen", sondern eine Suchfunktion, die offene Stellen in den Google-Ergebnissen bündelt. Sichtbar werden Sie kostenlos, wenn Ihre Stelle mit korrekten strukturierten Daten (Schema.org JobPosting) ausgezeichnet ist — oder über eine angebundene Börse, die das automatisch liefert. Vorteil: hohe, sucht-getriebene Reichweite ohne Mediakosten. Haken: technischer Aufwand, ohne valides Markup taucht die Stelle nicht auf.
Indeed: kostenlos für Arbeitgeber?
Teils. Sie können eine organische (kostenlose) Anzeige veröffentlichen — sichtbar ist sie aber nur begrenzt: Gesponserte Anzeigen stehen oben, eine kostenlose rutscht mit der Zeit nach unten. Echte, planbare Sichtbarkeit ist auf Indeed verbrauchsbasiert (Pay-per-Click / Pay-per-Application) — also kostenpflichtig. Was eine bezahlte Schaltung kostet, lesen Sie in unserem Ratgeber zu den Indeed-Kosten.
Kleinanzeigen (ehem. eBay)
Für Minijobs, Aushilfen, Studierende und einfache Tätigkeiten sind Kleinanzeigen ein unterschätzter, regional starker Kanal. Privat meist kostenlos; bei gewerblicher oder häufiger Nutzung können laut Anbieter Gebühren oder kostenpflichtige Hervorhebungen anfallen. Für hochqualifizierte Fachkräfte weniger geeignet — die Suchintention ist eine andere. Ähnliche Kanäle: markt.de und Quoka.
XING: kostenlos, aber eingeschränkt
Kostenlos sind bei XING ein Unternehmensprofil und das Teilen offener Stellen im eigenen Netzwerk — das erreicht aber nur Ihren Kontaktkreis. Eine echte, sichtbare XING-Stellenanzeige mit KI-Matching ist kostenpflichtig (Listenpreis laut Anbieter rund 899 €). Details unter den XING-Preisen.
LinkedIn: eine gratis Stelle
LinkedIn erlaubt eine einzelne nicht beworbene („kostenlose") Stelle gleichzeitig. Die Sichtbarkeit ist begrenzt, beworbene Stellen werden bevorzugt ausgespielt. Für international ausgerichtete oder akademische Profile ein erster Test; für planbare Reichweite führt kein Weg an bezahlten Anzeigen vorbei. Details unter LinkedIn-Kosten.
StepStone: gibt es Gratis?
Bei StepStone gibt es kein echtes Gratis-Modell — nur Test- oder Demo-Funnel, die in eine kostenpflichtige Buchung münden. Der Listenpreis einer Einzelanzeige liegt laut Anbieter im vierstelligen Bereich (StepStone Pro rund 1.499 €). Genau diese Premium-Anzeigen lassen sich über Multiposting deutlich günstiger einkaufen — Übersicht unter StepStone-Preise.
Nische, Karriereseite & Social
finest jobs bietet Direktarbeitgebern ein limitiertes Gratis-Kontingent; Hochschul-/Career-Portale und IHK-Jobbörsen sind oft kostenlos und für spitze Zielgruppen wertvoll. Dazu Ihre eigene Karriereseite (gehört ganz Ihnen, braucht aber Traffic) und Social Media (wirkungsvoll, aber flüchtig). Jeder Gratis-Kanal hat eine Lücke — die Lösung ist die kluge Kombination vieler Kanäle bei minimalem Aufwand.
Weitere kostenlose & Freemium-Jobbörsen
| Portal | Zielgruppe | Modell |
|---|---|---|
| Gigajob | Generalistisch, breit | Kostenlos |
| Jobs3000 | Generalistisch | Kostenlos |
| Backinjob | Generalistisch | Kostenlos |
| Stellenanbieter.de | Generalistisch | Kostenlos |
| Jobmensa | Studierende, Werkstudenten | Freemium |
| studentjob.de | Studenten, Nebenjobs | Freemium |
| GermanTechJobs | IT & Tech | Freemium |
| Joblift | Jobsuchmaschine (Aggregator) | Freemium |
| Jobbörse.de / kimeta | Jobsuchmaschinen | Freemium |
Modelle und Konditionen ändern sich; einzelne Portale wechseln zwischen kostenlos und Freemium — prüfen Sie die jeweils aktuelle Anbieterseite. Wer nicht jedes Portal einzeln pflegen möchte, erreicht sie gebündelt über Multiposting.
Kostenlose Stellenanzeige schalten: Schritt für Schritt
Eine kostenlose Anzeige ist schnell erstellt — gut gemacht ist sie es nicht automatisch. Diese fünf Schritte führen von der Portalwahl bis zur Pflege, damit aus „kostenlos" nicht „wirkungslos" wird.
- Portal passend zur Zielgruppe wählenFachkraft, Aushilfe oder Absolvent? Wählen Sie 3–6 Kanäle, auf denen Ihre Zielgruppe wirklich sucht — nicht wahllos alles, was gratis ist. Auch der richtige Zeitpunkt für Ihre Stellenanzeige beeinflusst die Sichtbarkeit.
- Konto / Unternehmensprofil anlegenRegistrieren Sie sich als Arbeitgeber, vervollständigen Sie Ihr Profil (Logo, Beschreibung, Kontakt). Ein gepflegtes Profil erhöht Vertrauen und Klickrate.
- Anzeige sauber formulierenKlarer Jobtitel, konkrete Aufgaben, ehrliche Anforderungen, Gehaltsrahmen, echter Benefit. Achten Sie auf AGG-konforme, geschlechtsneutrale Formulierung (m/w/d). Hilfe gibt unsere Anleitung, wie Sie eine Stellenanzeige optimal formulieren.
- Veröffentlichen & Bewerbungsweg prüfenStellen Sie sicher, dass der Bewerbungsweg funktioniert (Formular, E-Mail, Telefon) und mobil bedienbar ist. Jede Hürde kostet qualifizierte Kandidaten.
- Regelmäßig erneuern & Sichtbarkeit prüfenGratis-Anzeigen verlieren mit der Zeit Sichtbarkeit. Erneuern Sie rechtzeitig, beobachten Sie Aufrufe und Bewerbungen je Kanal und schichten Sie Aufwand auf das um, was funktioniert.
Schon hier wird der eigentliche Kostenfaktor sichtbar: Jeden Schritt führen Sie auf jedem Portal einzeln aus — fünf Kanäle bedeuten fünf Logins, fünf Formate, fünf Mal Pflege, fünf getrennte Bewerber-Postfächer. Multipliziert mit mehreren offenen Stellen wird aus der „kostenlosen" Schaltung schnell ein Zeitprojekt. Genau hier setzt Multiposting an.
Vor- und Nachteile kostenloser Stellenanzeigen
Kostenlose Anzeigen haben echte Stärken — und reale Grenzen. Es geht nicht darum, sie schlechtzureden, sondern ihre Einsatzgrenzen zu kennen.
Die Vorteile
- Keine Mediakosten: Sie binden kein Budget — ideal für ein knappes Recruiting-Budget oder einen ersten Test.
- Niedrige Einstiegshürde: Anzeige in Minuten online, ohne Vertrag oder Mindestlaufzeit.
- Gut für einfache & regionale Stellen: Aushilfen, Minijobs und lokale Tätigkeiten lassen sich oft rein gratis besetzen.
- Sinnvolle Basis-Reichweite: Bundesagentur und Google for Jobs liefern auch ohne Budget echte Sichtbarkeit.
Die Grenzen
- Geringere Reichweite: Gratis-Anzeigen ranken unter bezahlten und werden seltener ausgespielt.
- Kein Lektorat: Rechtschreib-, Format- und AGG-Risiken liegen allein bei Ihnen.
- Hoher Zeitaufwand: Jedes Portal will einzeln gepflegt werden — der unterschätzte „Preis" kostenloser Anzeigen.
- Schlechtere Vergleichbarkeit: Ohne zentrales Reporting wissen Sie kaum, welcher Kanal wirklich liefert.
Kostenlos ist nicht umsonst — der Zeitaufwand ist der eigentliche Preis.
Sechs Gratis-Portale einzeln zu pflegen kostet keine Eurobeträge auf der Rechnung, aber spürbar Arbeitszeit Ihrer HR — plus jeden Tag, den die Stelle länger unbesetzt bleibt. Wer diesen verdeckten Aufwand mitrechnet, sieht „kostenlos" nüchterner. Wie Sie ihn mit einer einzigen Anzeige drastisch senken, lesen Sie weiter unten zum Thema Multiposting.
Wann lohnt sich kostenlos — und wann nicht mehr?
Die ehrliche Antwort: Es kommt darauf an. Für manche Vakanzen ist gratis völlig ausreichend, für andere wird sie teuer — nicht auf der Rechnung, sondern in Zeit und entgangener Reichweite.
Rechenbeispiel: Was „kostenlos" an Zeit kostet
Angenommen, Sie pflegen Ihre Stelle auf sechs Gratis-Portalen ein — pro Portal rund 20 Minuten für Anlegen, Formatieren und Bewerbungsweg-Check. Schon das reine Einstellen summiert sich (Annahme: 45 €/Std. HR-Satz, bewusst konservativ):
Und damit ist die Anzeige erst online, noch nicht erneuert. Kommt das monatliche Erneuern und das Sichten aus sechs getrennten Postfächern hinzu, verdoppelt sich der Aufwand schnell. Parallel laufen die Vakanzkosten: Jeder Tag, den die Stelle unbesetzt bleibt, kostet über entgangene Produktivität. „Gratis" ist die Anzeige also nur auf der Mediaseite.
Daraus folgt eine klare Faustregel. Kostenlos genügt, wenn die Stelle wenig spezialisiert, regional und nicht zeitkritisch ist, Ihre Arbeitgebermarke vor Ort bekannt ist und Sie ohnehin laufend einstellen. Kostenlos reicht nicht mehr, sobald einer dieser Faktoren zutrifft:
- Dringender Bedarf: Die Stelle muss schnell besetzt werden, jeder Vakanztag kostet Produktivität.
- Fachkräftemangel: Sie suchen ein knappes Profil, das passiv ist und sich nicht aktiv bewirbt.
- Unbekannte Arbeitgebermarke: Ohne Reichweite und Vertrauen kommen kaum Bewerbungen.
- Volumen: Sie besetzen viele Stellen parallel — der manuelle Aufwand explodiert.
In diesen Fällen ist die Frage nicht mehr „gratis oder bezahlt", sondern „wie erreiche ich maximale Reichweite zu minimalen Kosten pro Bewerbung". Und die Antwort führt fast immer zur dritten Option zwischen „gratis mit wenig Reichweite" und „teuer einzeln gebucht".
Kostenlos vs. Multiposting: eine Anzeige, 400+ Jobbörsen
Zwischen „kostenlos mit wenig Reichweite" und „teuer bei einer einzelnen Premium-Börse" liegt eine dritte, oft übersehene Option: Multiposting.
Sie erstellen Ihre Stellenanzeige einmal und veröffentlichen sie mit einem Klick auf 400+ Jobbörsen gleichzeitig — Premium-Portale, regionale Börsen, Nischen-Plattformen und Google for Jobs inklusive. Statt 20 Logins managen Sie alles zentral. Der entscheidende Hebel ist der Einkauf: Als Multiposting-Anbieter bündelt Personalturm das Volumen vieler Kunden und gibt die Konditionen weiter — Sie zahlen bis zu 70 % weniger als bei der Direktbuchung derselben Anzeige bei StepStone, Indeed oder Monster. Was genau dahintersteckt, erklärt unser Beitrag, was Multiposting bedeutet.
Eine Eingabe → 400+ Börsen
Anzeige einmal erstellen, mit einem Klick überall ausspielen — kein Copy-and-paste über 20 Logins.
Günstiger als die Direktbuchung
Durch hohes Einkaufsvolumen zahlen Sie deutlich weniger als bei der Direktbuchung bei StepStone, Indeed oder Monster.
Lektorat inklusive
Professionelle Optimierung Ihrer Anzeige ist immer dabei — AGG-konform, fehlerfrei, wirkungsvoll formuliert.
Häufige Fehler bei kostenlosen Stellenanzeigen
Gerade weil Gratis-Anzeigen so schnell erstellt sind, schleichen sich typische Fehler ein, die Reichweite und Bewerberqualität kosten. Diese sechs sehen wir am häufigsten — alle vermeidbar.
Auffällig: Fast alle Fehler haben dieselbe Wurzel — den hohen manuellen Aufwand. Wer sechs Portale einzeln pflegt, hat weniger Zeit, jeden Titel zu optimieren und jede Anzeige Korrektur zu lesen. Reduziert man den Aufwand, verschwinden die meisten Fehler von selbst — genau das leistet ein zentrales Multiposting-Setup mit integriertem Lektorat.
In drei Schritten zur reichweitenstarken Anzeige
Wenn die kostenlose Variante an ihre Grenzen stößt, muss der Wechsel nicht kompliziert sein — beratend, ohne Abo, ohne Mindestlaufzeit.
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Formular ausfüllen — dauert zwei Minuten. Sie nennen uns Stelle, Region und Volumen, alles Weitere klären wir.
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Ihre Anzeige erscheint auf allen gewählten Jobbörsen, meist innerhalb eines Werktags — Lektorat inklusive.
Häufige Fragen: kostenlose Stellenanzeige schalten
Wo kann ich kostenlos eine Stellenanzeige schalten bzw. aufgeben?
Wirklich kostenlos schalten Sie 2026 vor allem über die Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, über Google for Jobs (organisch via strukturierte Daten auf Ihrer Karriereseite) und über Kleinanzeigen-Portale für einfache Tätigkeiten. Eingeschränkt gratis sind Indeed (organische Anzeige), XING (Profil & Teilen) und LinkedIn (eine unbeworbene Stelle). Dazu kommen Ihre eigene Karriereseite und Social Media. Jeder Kanal hat jedoch eine Lücke — mehr Reichweite ohne hohe Einzelkosten bringt Multiposting über Personalturm: eine Anzeige, 400+ Börsen gleichzeitig, mit Lektorat und ohne Mindestlaufzeit.
Ist Indeed wirklich kostenlos für Arbeitgeber?
Nur eingeschränkt. Sie können eine kostenlose, organische Stellenanzeige veröffentlichen — diese verliert aber schnell an Sichtbarkeit, weil gesponserte Anzeigen oben stehen. Echte, planbare Reichweite ist auf Indeed verbrauchsbasiert und damit kostenpflichtig. Details in unserem Ratgeber zu den Indeed-Kosten.
Welche Jobbörsen sind am besten für kostenlose Stellenanzeigen?
Für echte Gratis-Reichweite sind die Bundesagentur für Arbeit und Google for Jobs am stärksten. Für regionale Aushilfs- und Minijobs eignen sich Kleinanzeigen-Portale, für Absolventen Hochschul- und Career-Portale. Welche Börse zu Ihrer Vakanz passt, zeigt unser Jobbörsen-Überblick.
Wie schalte ich Schritt für Schritt eine kostenlose Stellenanzeige?
In fünf Schritten: passendes Portal zur Zielgruppe wählen, Arbeitgeber-Konto bzw. Unternehmensprofil anlegen, die Anzeige sauber und AGG-konform formulieren, veröffentlichen und den Bewerbungsweg prüfen, anschließend regelmäßig erneuern und die Sichtbarkeit kontrollieren. Der größte Aufwand entsteht dadurch, dass Sie jeden Schritt auf jedem Portal einzeln ausführen.
Wie bekomme ich über kostenlose Jobbörsen mehr Bewerbungen?
Streuen Sie über mehrere Kanäle statt nur einen, nutzen Sie einen präzisen, suchgerechten Jobtitel, machen Sie den Bewerbungsweg mobil und einfach, erneuern Sie die Anzeige regelmäßig und nennen Sie einen konkreten Gehaltsrahmen. Wer den Aufwand reduzieren und gleichzeitig die Reichweite erhöhen will, kombiniert die Gratis-Basis mit Multiposting.
Lohnt sich eine kostenlose Stellenanzeige überhaupt?
Ja — für wenig spezialisierte, regionale und nicht zeitkritische Stellen, besonders wenn Ihre Arbeitgebermarke vor Ort bekannt ist. Sobald Sie ein knappes Fachkräfteprofil suchen, die Stelle dringend besetzen müssen oder mehrere Vakanzen parallel haben, übersteigt der verdeckte Zeit- und Vakanzaufwand schnell die Kosten einer reichweitenstarken bezahlten Schaltung. Rechnen Sie deshalb in Kosten pro Bewerbung und Cost per Hire statt in reinen Mediakosten.
Was sind kostenlose Jobbörsen und wie funktioniert das Freemium-Modell?
Kostenlose Jobbörsen erlauben das Veröffentlichen von Stellen ohne Mediakosten. Viele arbeiten nach dem Freemium-Prinzip: Die Basis-Anzeige ist gratis, planbare Sichtbarkeit (höhere Platzierung, Hervorhebung, längere Laufzeit) ist kostenpflichtig. Das „kostenlos*" ist also oft an Limits bei Reichweite, Anzahl oder Laufzeit geknüpft — Angaben laut Anbieter, Stand Juni 2026.
Welche Vorteile haben kostenlose gegenüber kostenpflichtigen Anzeigen?
Kostenlose Anzeigen binden kein Budget, sind ohne Vertrag in Minuten online und eignen sich gut für einfache oder regionale Stellen. Ihr Nachteil ist die geringere Reichweite, das fehlende Lektorat und der hohe manuelle Aufwand. Faustregel: Je dringender und spezialisierter die Stelle, desto eher überwiegen die Vorteile reichweitenstarker Schaltungen; je einfacher und regionaler, desto eher genügt kostenlos.
Wann lohnen sich kostenpflichtige Jobbörsen oder Multiposting stattdessen?
Sobald die Stelle dringend ist, das gesuchte Profil knapp ist, Ihre Arbeitgebermarke wenig bekannt ist oder Sie viele Stellen parallel besetzen. Dann zählt die Kennzahl „Kosten pro Bewerbung", nicht „kostenlos vs. bezahlt". Multiposting ist die effiziente Mitte: eine Anzeige auf 400+ Börsen, deutlich günstiger als die Einzelbuchung — Details unter Multiposting.
Wie reduziere ich den Aufwand beim Posten auf mehreren Plattformen?
Über Multiposting. Statt jede Stelle einzeln auf 5, 10 oder 20 Portalen anzulegen, erstellen Sie sie bei Personalturm einmal und veröffentlichen sie mit einem Klick auf 400+ Jobbörsen gleichzeitig — zentral verwaltet, mit Lektorat inklusive. Das spart Logins, Pflegezeit und Nerven und macht das Reporting über alle Kanäle vergleichbar.
Wie lange bleibt eine kostenlose Stellenanzeige online?
Das hängt vom Portal ab und schwankt stark — von wenigen Tagen bis zu mehreren Wochen, oft mit Verlängerungsmöglichkeit. Gratis-Anzeigen verlieren zudem mit der Zeit an Sichtbarkeit, weil neuere und bezahlte Inserate bevorzugt werden. Planen Sie regelmäßiges Erneuern ein. Laufzeiten laut Anbieter, Stand Juni 2026, ohne Gewähr.
Kann ich bei StepStone, XING oder LinkedIn kostenlos schalten?
Bei StepStone gibt es kein echtes Gratis-Modell, nur Test- oder Demo-Funnel. Bei XING sind ein Unternehmensprofil und das Teilen im Netzwerk kostenlos, eine sichtbare Stellenanzeige ist kostenpflichtig (Listenpreis laut Anbieter rund 899 €). Bei LinkedIn ist eine einzelne unbeworbene Stelle gratis möglich, mit begrenzter Sichtbarkeit. Preise im Detail unter StepStone, XING und LinkedIn.
Gibt es versteckte Kosten bei „kostenlosen" Stellenanzeigen?
Ja — vor allem Ihre Zeit. Jedes Portal will einzeln angelegt, formatiert, erneuert und ausgewertet werden; sechs Gratis-Kanäle kosten so schnell mehrere Stunden HR-Arbeitszeit. Dazu kommen Vakanzkosten für jeden Tag, den die Stelle unbesetzt bleibt, sowie bei manchen Portalen Gebühren für gewerbliche Nutzung. „Gratis" bezieht sich nur auf die Mediakosten, nicht auf die Gesamtrechnung.
Eignen sich kostenlose Stellenanzeigen für kleine Unternehmen und Start-ups?
Für den Einstieg ja: Bei knappem Budget sind Bundesagentur, Google for Jobs, Karriereseite und Social Media ein sinnvoller Start. Sobald spezialisierte Profile gesucht werden oder die Arbeitgebermarke unbekannt ist, lohnt der Schritt zu mehr Reichweite. Multiposting ohne Abo und Mindestlaufzeit ist attraktiv, weil es planbar bleibt: Sie buchen genau dann, wenn Sie eine Stelle besetzen.
Kann ich kostenlos über Kleinanzeigen eine Stelle ausschreiben?
Ja, für Aushilfen, Minijobs und einfache Tätigkeiten sind Kleinanzeigen (ehemals eBay Kleinanzeigen) ein regional starker, meist kostenloser Kanal. Bei gewerblicher oder häufiger Nutzung können laut Anbieter jedoch Gebühren oder kostenpflichtige Hervorhebungen anfallen. Für hochqualifizierte Fachkräfte ist die Plattform weniger geeignet.
Geht „kostenlose Stellenanzeige schalten" auch in Österreich?
Ja — auch in Österreich gibt es kostenlose Kanäle (etwa das AMS sowie regionale und Kleinanzeigen-Portale); die Logik ist identisch: gratis ist möglich, planbare Reichweite ist meist kostenpflichtig.
Genannte Portal-Angaben und Preise sind Anbieterangaben bzw. Listenpreise laut öffentlich verfügbaren Quellen, Stand Juni 2026, ohne Gewähr. Markennamen gehören den jeweiligen Anbietern. Persönliche Beratung erhalten Sie jederzeit per Telefon, Support-Chat oder E-Mail — schnell und unverbindlich.
Quellen & Stand
- Bundesagentur für Arbeit — kostenlose Stellenveröffentlichung für Arbeitgeber, arbeitsagentur.de/unternehmen, abgerufen 01.07.2026.
- Google for Jobs — strukturierte Daten (Schema.org JobPosting), Google Search Central, Stand Juni 2026.
- Portal-Angaben (Indeed, XING, LinkedIn, StepStone, Kleinanzeigen, Freemium-Börsen) — öffentlich verfügbare Anbieterangaben, Stand Juni 2026, ohne Gewähr.
- Personalturm-Konditionen (400+ Börsen, im Paket/Rahmenvertrag bis zu 70 % günstiger, Lektorat inklusive) — interne Angaben, unverbindlich, je nach Volumen.
Ihr Multiposting-Angebot – 400+ Jobbörsen, bis zu 70 % günstiger
Eckdaten senden – wir schalten Ihre Anzeige auf 400+ Jobbörsen.
- Eine Anzeige – 400+ Jobbörsen gleichzeitig
- Bis zu 70 % günstiger als die Einzelbuchung
- Professionelles Lektorat inklusive – kein Abo