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Recruiting-Video Beispiele, Checkliste und Tipps für die Produktion

Was ein Recruiting-Video ausmacht, welche Arten es gibt und wie Sie es Schritt für Schritt planen, drehen und veröffentlichen.

  • Beispiele mit Analyse
  • Checkliste in Phasen
  • Recht am eigenen Bild

Was ist ein Recruiting-Video?

Ein Recruiting-Video ist ein Video, mit dem Arbeitgeber Bewerbende für sich und ihre offenen Stellen gewinnen wollen. Es zeigt Arbeitsplatz, Aufgaben und Team so, dass Interessierte den Arbeitsalltag einschätzen können. Anders als ein Werbefilm für Kunden richtet es sich an potenzielle Bewerberinnen und Bewerber und setzt auf echte Einblicke.

5 Merkmale eines guten Recruiting-Videos

  1. Zielgruppengerecht: Es spricht die Menschen an, die Sie für die Stelle suchen.
  2. Authentisch: Beschäftigte sprechen frei, ohne auswendig gelerntes Skript.
  3. Gut produziert: Bild und Ton sind klar, egal ob intern oder extern gedreht.
  4. Einfach und fokussiert: Ein Video, eine Botschaft, ein klarer Einblick.
  5. Relevante Themen: Es zeigt, was Bewerbende interessiert, etwa Arbeitsklima, Entwicklung und Vereinbarkeit.

Wofür sich ein solches Video eignet und wo es eingesetzt werden kann, zeigt der nächste Abschnitt.

Wozu ein Recruiting-Video dient und wo es läuft

Kurz gesagt: Ein Recruiting-Video kann zeigen, wie die Arbeit bei Ihnen aussieht; einsetzen lässt es sich von der Karriereseite bis zum Onboarding.

Arbeitgebermarke zeigen

Ein Video kann zeigen, wofür Sie als Arbeitgeber stehen: Kultur, Arbeitsweise und Umgangston im Team.

Echte Einblicke geben

Bewerbende sehen den Arbeitsplatz und hören Beschäftigte selbst sprechen, statt nur Versprechen zu lesen.

Zielgruppe dort erreichen, wo sie Videos schaut

Wer Videos auf Karriereseiten oder in sozialen Netzwerken ansieht, kann Sie dort als Arbeitgeber kennenlernen.

Inhalte für soziale Netzwerke

Aus einem Dreh lassen sich kurze Ausschnitte für soziale Netzwerke und Business-Netzwerke schneiden.

Zeigen statt beschreiben

Eine Schicht an der Linie oder ein Tag auf der Baustelle lässt sich im Bild zeigen statt beschreiben.

OrtZweckFormat
KarriereseiteÜberblick über Sie als Arbeitgeber und einzelne Berufelängeres Video oder Reihe je Beruf
StellenanzeigeEinblick in genau diese Stelle und ihr Teamkurzes Video, eingebunden oder verlinkt
Soziale NetzwerkeAufmerksamkeit auch bei nicht aktiv SuchendenKurzclip oder Ausschnitt aus einem längeren Dreh
Hochschul- und MesseauftritteGesprächseinstieg am StandImagefilm oder Ausbildungsvideo
Onboarding und internneue Beschäftigte mit Team und Abläufen vertraut machenEinblick- oder Erklärvideo

Ein Recruiting-Video ist ein Instrument im Personalmarketing. Videos sind ein Format im Recruiting Marketing, vor allem in den ersten Phasen. Auf der Karriereseite kann es den Überblick liefern; Kurzclips und Stellenanzeigen können dorthin verweisen.

Arten von Recruiting-Videos

Kurz gesagt: Recruiting-Videos unterscheiden sich darin, was sie zeigen und wo sie laufen: vom Imagefilm über Interviews bis zum Kurzclip.

ArtWas zu sehen istEinsatzortAufwand (Einschätzung)
Imagefilm (Employer Branding)Unternehmen, Standort, Arbeitsplätze und Kultur im ÜberblickKarriereseite, Messe, Hochschulauftritthoch: Konzept, mehrere Drehorte
Storytellingeine Geschichte, etwa ein Arbeitstag aus Sicht einer PersonKarriereseite, soziale Netzwerkemittel bis hoch: Drehbuch und Protagonist:in
InterviewsBeschäftigte erzählen von Aufgaben, Team und dem, was ihnen gefälltStellenanzeige, Karriereseiteniedrig bis mittel: Fragen vorbereiten
UnterhaltungHumor, Selbstironie oder ein Bruch mit der Erwartung an ein Recruiting-Videosoziale Netzwerkemittel: tragfähige Idee
Kurzclipein einziger Gedanke: ein Angebot, ein Motto oder eine Fragesoziale Netzwerke, Kurzvideo-Plattformenniedrig: auch aus längerem Material schneidbar
AusbildungsvideoAuszubildende zeigen Betrieb, Aufgaben und Ausbildung aus ihrer SichtKarriereseite, Schul- und Messeauftritteniedrig bis mittel: Auszubildende früh einbinden

Recruiting-Video oder Employer-Branding-Video?

Ein Recruiting-Video richtet sich an Bewerbende und zeigt konkrete Stellen, Aufgaben und den Arbeitsalltag. Ein Employer-Branding-Video oder Imagefilm stellt die Arbeitgebermarke breiter vor und kann neben Bewerbenden auch Beschäftigte und die Öffentlichkeit ansprechen. Die Grenzen sind fließend: Auch ein Imagefilm kann Recruiting-Ziele verfolgen, wie das Beispiel GRIMME im nächsten Abschnitt zeigt.

Recruiting-Video-Beispiele: 5 Videos und was sie zeigen

Kurz gesagt: Die Beispiele stehen für unterschiedliche Formate, von Unterhaltung bis Kurzclip; zu jedem steht, was der Arbeitgeber selbst beschreibt und was Sie übernehmen können.

Grundlage sind Titel und Beschreibung auf dem Kanal des Arbeitgebers.

Polizei Berlin: die Breite der Aufgaben, mit Selbstironie

Unterhaltung / Storytelling

Was zu sehen ist: Der Titel kündigt einen Bruch an: „(aber nicht, was ihr denkt)“. Laut Beschreibung reicht die Bandbreite vom SEK bis zum Social-Media-Team, dazu Berufe wie Ärztin oder Physikerin; der Ton ist selbstironisch: „Wenn du den Film doof findest, aber die Polizei gut, bewirb dich“.

Was Sie übernehmen können: Zeigen Sie die Breite Ihrer Aufgaben, auch Berufe, die man bei Ihnen nicht vermutet. Selbstironie ist eine Option, wenn sie zu Ihnen passt.

Quelle: Polizei Berlin, „110% Berlin: Das ist ein offizieller … der Polizei Berlin (aber nicht, was ihr denkt)“, Video auf YouTube, 2021

GRIMME: Arbeitgeber und Standort in einem Film

Imagefilm

Was zu sehen ist: Das Familienunternehmen stellt sich gemeinsam mit seinem Standort Damme vor. Laut Beschreibung: „Wer GRIMME will, muss Damme mögen.“ Der Hashtag #Recruiting stammt vom Unternehmen selbst.

Was Sie übernehmen können: Liegt Ihr Standort abseits großer Städte, kann der Ort selbst Teil der Botschaft sein.

Quelle: GRIMME, „Der doppelte Imagefilm | GRIMME & Damme“, Video auf YouTube, 2019

Deutsche Bahn: ein Beruf, eine Person, ein Arbeitsalltag

Einblick / „Tag im Job“

Was zu sehen ist: Das Video stellt Samuel vor, Elektroingenieur bei der Deutschen Bahn. Laut Beschreibung arbeitet er im Büro und „direkt an der Strecke“ und bemüht sich mit seinem Team, „Störungen zu vermeiden, vorherzusagen und zu lösen“.

Was Sie übernehmen können: Ein Video je Beruf mit einer echten Person beantwortet die Frage „Was mache ich dort eigentlich?“.

Quelle: Deutsche Bahn, „Elektroingenieur:in bei der Deutschen Bahn | Samuel“, Video auf YouTube, 2023

BSR – Berliner Stadtreinigung: Azubis antworten spontan

Ausbildungsvideo

Was zu sehen ist: Auszubildende der BSR beantworten eine Frage zu ihrer Ausbildung. Laut Beschreibung antworteten sie, „ohne die Frage vorher zu kennen“.

Was Sie übernehmen können: Spontane Antworten statt Skript: Stellen Sie eine offene Frage und lassen Sie frei antworten.

Quelle: BSR – Berliner Stadtreinigung, „30 Sekunden: Was gefällt dir an deiner Ausbildung am besten?“, Video auf YouTube, 2026

Landeshauptstadt Wiesbaden: ein Motto, mehrere Zielgruppen

Kurzclip

Was zu sehen ist: Die Stadt wirbt mit dem Motto „Meine Stadt. Meine Möglichkeiten“ für Jobs in der Verwaltung. Die Beschreibung nennt als Zielgruppen ausdrücklich „Auszubildende, Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger sowie erfahrene Fachkräfte“.

Was Sie übernehmen können: Ein Kurzclip mit klarem Motto kann Aufmerksamkeit wecken; die Details stehen dann auf der Karriereseite.

Quelle: Landeshauptstadt Wiesbaden, „Karriere bei der Stadt / Jobs in der Verwaltung / Meine Stadt. Meine Möglichkeiten“, Video auf YouTube, 2023

Was macht ein gutes Recruiting-Video aus?

Kurz gesagt: Ein gutes Recruiting-Video richtet sich an eine klare Zielgruppe, lässt Beschäftigte frei sprechen, ist in Bild und Ton sauber, bleibt bei einer Botschaft und behandelt Themen, die Bewerbende interessieren.

MerkmalVermeidenBesser
Zielgruppengerechtein Video für alle, von der Ausbildung bis zur LeitungsfunktionZielgruppe nach Beruf, Qualifikation und Einstiegsweg festlegen
Authentischauswendig gelernte Sätze, die nach Werbespot klingenFragen vorab besprechen, Antworten frei formulieren lassen
Gut produziertverwackeltes Bild, Hall, Wind im Mikrofonruhiges Bild, verständlicher Ton, sauberer Schnitt
Einfach und fokussiertalles auf einmal: Firmengeschichte, Produkte, Standorte, Kennzahleneine Botschaft je Video, weitere Themen in eigenen Videos
Relevante ThemenKundenprojekte, Umsatz, Preise für ProdukteArbeitsklima, Entwicklung, Vereinbarkeit, Arbeitszeiten und Team

Der Einstieg kann entscheiden, ob jemand weiterschaut. Zeigen Sie gleich zu Beginn, worum es geht: Beruf, Ort oder Frage. Am Ende gehört ein klarer nächster Schritt dazu, etwa der Hinweis auf die Stellenanzeige oder die Karriereseite.

Checkliste: Recruiting-Video produzieren

Kurz gesagt: Ziel und Zielgruppe stehen vor dem Dreh fest; danach folgen Konzept, Dreh, Schnitt und Veröffentlichung.

1. Ziel und Zielgruppe

  • Ziel festlegen: Überblick über den Arbeitgeber oder Einblick in einen Beruf
  • Zielgruppe beschreiben: Beruf, Qualifikation, Einstiegsweg
  • Fokus wählen: Arbeitgeber, Team oder die Arbeit selbst
  • Einsatzort und Format bestimmen: Karriereseite, Stellenanzeige, soziale Netzwerke

2. Konzept und Vorbereitung

  • Konzept und Ablaufplan schreiben: Szenen, Drehorte, Termine
  • Protagonist:innen gewinnen, die gern vor der Kamera stehen
  • Interviewfragen vorbereiten, Antworten nicht vorschreiben
  • Einwilligungen der Mitwirkenden einholen und dokumentieren (siehe Abschnitt zum Recht am eigenen Bild)

3. Dreh

  • Kamera, Mikrofon und Licht vorab testen
  • echte Arbeitsplätze und Abläufe zeigen statt gestellter Kulissen
  • Vertrauliches aus dem Bild nehmen: Bildschirme, Dokumente, Kundendaten
  • Material für Kurzclips gleich mitdrehen

4. Schnitt und Nachbearbeitung

  • Einstieg schärfen: Worum es geht, steht am Anfang
  • Untertitel ergänzen, auch für das Ansehen ohne Ton
  • Musik- und Bildrechte klären
  • klaren nächsten Schritt ans Ende setzen: Stellenanzeige oder Karriereseite

5. Veröffentlichung und Auswertung

  • Kanäle festlegen und das Video je Kanal passend schneiden
  • Video auf der Karriereseite und in passenden Stellenanzeigen einbinden
  • Zeitpunkt wählen, zu dem Ihre Zielgruppe gut erreichbar ist
  • auswerten: Aufrufe, Klicks auf die Stellenanzeige, Bewerbungen über das Video

Wie Sie Kanäle in sozialen Netzwerken planen, zeigt der Beitrag zum Social Media Recruiting. Für Studierende als Zielgruppe hilft der Beitrag zum Hochschulmarketing.

Selbst drehen oder beauftragen?

Beides kann gute Ergebnisse liefern; wichtig sind Bild, Ton und eine klare Idee, unabhängig davon, wer die Kamera hält.

Selbst drehen passt, wenn …

  • jemand im Team Erfahrung mit Kamera, Ton und Schnitt hat
  • das Format einfach ist, etwa Interviews oder Kurzclips
  • Sie regelmäßig neues Material brauchen

Beauftragen passt, wenn …

  • Konzept, Drehbuch oder mehrere Drehorte gebraucht werden
  • ein Imagefilm länger auf der Karriereseite stehen soll
  • intern Zeit oder Technik fehlen
Recruiting-Video produzieren: stilisierter Filmstreifen mit den Feldern Ziel, Konzept, Dreh, Schnitt und Veröffentlichung, daneben eine Checklisten-Karte und eine Stellenkarte, Labels Beispiele, Checkliste und Produktion

Mitarbeitende im Video: Recht am eigenen Bild und Einwilligung

Kurz gesagt: Zeigt ein Recruiting-Video Beschäftigte, können das Recht am eigenen Bild und der Datenschutz berührt sein.

Die Karten geben wieder, was die Vorschriften sagen; ob sie in Ihrem Fall greifen, klärt dieser Abschnitt nicht.

Recht am eigenen Bild: § 22 KUG

Nach § 22 KUG dürfen Bildnisse nur mit Einwilligung des Abgebildeten verbreitet oder öffentlich zur Schau gestellt werden. Die Einwilligung gilt nach dem Gesetz im Zweifel als erteilt, wenn der Abgebildete dafür, dass er sich abbilden ließ, eine Entlohnung erhielt.

§ 22 KUG

Ausnahmen und Grenze: § 23 KUG

§ 23 KUG nennt Ausnahmen, etwa Bilder, auf denen Personen nur als Beiwerk neben einer Landschaft oder sonstigen Örtlichkeit erscheinen (Abs. 1 Nr. 2), und Bilder von Versammlungen und Aufzügen (Nr. 3). Abs. 2 nimmt Fälle aus, in denen ein berechtigtes Interesse des Abgebildeten verletzt wird.

§ 23 Abs. 1 Nr. 2 und 3, Abs. 2 KUG

Einwilligung im Datenschutz: Art. 6 und Art. 4 DSGVO

Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO nennt als eine der Bedingungen für eine Verarbeitung die Einwilligung für einen oder mehrere bestimmte Zwecke. Art. 4 Nr. 11 beschreibt sie als freiwillig für den bestimmten Fall, in informierter Weise und unmissverständlich abgegebene Willensbekundung.

Art. 6 Abs. 1 lit. a, Art. 4 Nr. 11 DSGVO

Nachweis, Widerruf, Freiwilligkeit: Art. 7 DSGVO

Nach Art. 7 Abs. 1 DSGVO muss der Verantwortliche eine Einwilligung nachweisen können. Nach Abs. 3 kann sie jederzeit widerrufen werden; der Widerruf muss so einfach sein wie die Erteilung. Abs. 4 nennt für die Freiwilligkeit, ob ein Vertrag von einer dafür nicht erforderlichen Einwilligung abhängt.

Art. 7 Abs. 1, 3 und 4 DSGVO

Quellen: § 22 KUG und § 23 KUG auf gesetze-im-internet.de; Verordnung (EU) 2016/679 (DSGVO) auf EUR-Lex.

Dieser Abschnitt ist keine Rechtsberatung und erfolgt ohne Gewähr auf Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität; was in Ihrem Einzelfall gilt, klärt ein Fachanwalt für Arbeitsrecht.

Fazit: Recruiting-Video und Stellenanzeige gehören zusammen

Kurz gesagt: Ein Recruiting-Video kann Interesse an Ihnen als Arbeitgeber wecken; die Bewerbung beginnt bei einer konkreten Stelle.

Fazit: Ein gutes Recruiting-Video richtet sich an eine klare Zielgruppe, lässt echte Beschäftigte sprechen und zeigt Themen, die Bewerbende interessieren. Geplant in fünf Phasen lässt es sich selbst drehen oder beauftragen. Damit aus Interesse eine Bewerbung werden kann, braucht es die passende Stellenanzeige dort, wo Ihre Zielgruppe sucht.

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Fragen zum Recruiting-Video

Kurz gesagt: Antworten zu Video-Ideen, zum Erstellen eines Videos und zu Recruiting-Methoden, die rund um das Thema gesucht werden.

Was sind gute Video-Ideen?

Gute Ideen für ein Recruiting-Video beantworten eine Frage, die Bewerbende wirklich haben: Wie sieht ein Arbeitstag aus, wer arbeitet im Team, was lernt man in der Ausbildung? Möglich sind etwa ein Tag im Job, ein Blick hinter die Kulissen, Fragen an Auszubildende oder ein Rundgang durch den Betrieb.

Welche lustigen Videoideen gibt es?

Für Arbeitgeber eignen sich Ideen mit Selbstironie: Klischees über die eigene Branche aufgreifen und auflösen, ein Recruiting-Video ankündigen und dann mit der Erwartung brechen oder Beschäftigte spontan auf ungewöhnliche Fragen antworten lassen. Wichtig ist, dass der Humor zum Unternehmen passt und niemand bloßgestellt wird.

Wie erstelle ich ein cooles Video?

Ein Video wirkt eigenständig, wenn es etwas zeigt, das nur es bei Ihnen gibt: einen besonderen Arbeitsort, ein typisches Geräusch aus der Werkstatt oder eine Frage, die Ihr Team wirklich beschäftigt. Aus einer solchen Idee lassen sich auch mehrere kurze Folgen machen.

Welche Recruiting-Möglichkeiten gibt es?

Arbeitgeber können Stellenanzeigen auf Jobbörsen und der Karriereseite veröffentlichen, Menschen direkt ansprechen, Beschäftigte um Empfehlungen bitten, in sozialen Netzwerken sichtbar werden oder an Hochschulen und auf Messen auftreten. Ein Recruiting-Video ist ein Format, das diese Wege mit Einblicken ergänzen kann.

Was sind moderne Recruiting-Methoden?

Zu den neueren Methoden zählen etwa Recruiting-Videos, Social Media Recruiting, Active Sourcing, Empfehlungsprogramme für Beschäftigte und Bewerbungen ohne Anschreiben, zum Beispiel per Kurzformular. Welche Methode passt, hängt von Zielgruppe, Stelle und Budget ab.

Ralph Adrian
Über den Autor
Ralph Adrian Geschäftsführer · Personalturm

Hilft Unternehmen seit 2018, Stellen günstiger über 400+ Jobbörsen zu schalten. Schreibt über Recruiting-Kosten, Jobbörsen und Multiposting.

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