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Ghosting im Recruiting Wenn Bewerber abtauchen – und was Arbeitgeber dagegen tun

Definition, fünf Momente vom Eingang bis Tag 1, Gegenmittel und eine Muster-Nachricht zum Nachfassen.

  • Definition
  • 5 Momente
  • Nachfass-Muster

Was ist Ghosting im Recruiting?

Ghosting im Recruiting heißt: Bewerberinnen oder Bewerber brechen den Kontakt ohne Absage ab. Sie antworten nicht mehr, erscheinen nicht zum Termin oder treten die Stelle trotz Vertrag nicht an. Synonyme sind Bewerber-Ghosting und Job-Ghosting; schweigen Unternehmen gegenüber Bewerbenden, heißt das ebenfalls Ghosting.

Was Ghosting vorbeugen kann

  • Erwartungen in der Anzeige klären: Aufgaben, Muss und Kann, Gehalt, Ablauf und Dauer nennen. (Abschnitt „Anzeige“)
  • Schnell antworten: Eingang sofort bestätigen, jede Rückmeldung mit Datum ankündigen. (Abschnitt „Tempo“)
  • Termine festmachen: schriftlich bestätigen, am Vortag erinnern, Ansprechperson nennen. (Abschnitt „Tempo“)
  • Kontakt bis Tag 1 halten: zwischen Zusage und Start Ansprechperson, Unterlagen und Ablauf des ersten Tages schicken. (Abschnitt „Tempo“)
  • Geordnet nachfassen: Erinnerung mit Frist, zweiter Kanal, dann eine freundliche Abschluss-Nachricht. (Abschnitt „Nachfassen“)

14,7 %

der befragten Unternehmen erleben, dass Bewerberinnen und Bewerber einen Arbeitsvertrag unterschreiben und die Stelle dann nicht antreten.

KOFA-Studie 4/2025 (IW-Personalpanel), 812 Unternehmen, Befragung 11.06.–31.08.2024

rund 70 %

der Personalverantwortlichen geben an, in den letzten zwölf Monaten erlebt zu haben, dass Kandidat*innen sie ghosten.

Stepstone-Befragung, über 500 Recruiter*innen, 31.03.–07.04.2025

Die beiden Werte beruhen auf unterschiedlichen Definitionen und Stichproben und lassen sich nicht vergleichen: KOFA zählt nur den Nichtantritt nach Vertragsunterschrift, Stepstone jedes Ghosting durch Kandidat*innen.

Quellen: KOFA, Studie 4/2025 „Fachkräfte finden und binden“, S. 7 (PDF) · The Stepstone Group, Pressemitteilung vom 14.07.2025.

Ghosting im Bewerbungsprozess: fünf Momente, in denen Bewerber abtauchen

Kurz gesagt: Der Kontakt kann an fünf Stellen abreißen, vom Eingang bis zum ersten Arbeitstag; für drei davon gibt es Zahlen aus Befragungen von 2024 und 2025.

  1. Nach dem Eingang

    Signal: keine Antwort auf Rückfragen oder Terminvorschläge.

    Gegenmittel: Eingang sofort bestätigen, nächsten Schritt mit Datum nennen.

    Laut Recruiter*innen, die geghostet wurden: 27 % nach dem Einreichen der Unterlagen (Stepstone, 2025).

  2. Vor dem Termin

    Signal: Termin unbestätigt, der Bewerber erscheint nicht zum Vorstellungsgespräch.

    Gegenmittel: Termin schriftlich bestätigen, am Vortag erinnern, Ort oder Video-Link mitschicken.

  3. Nach dem Gespräch

    Signal: keine Reaktion auf Rückmeldung oder zweite Runde.

    Gegenmittel: Rückmeldung mit Datum zusagen und den Termin halten.

    Laut Recruiter*innen, die geghostet wurden: 26 % nach dem ersten persönlichen oder digitalen Gespräch (Stepstone, 2025).

  4. Nach dem Angebot

    Signal: das Angebot bleibt unbeantwortet.

    Gegenmittel: Antwortfrist nennen, offene Fragen zu Gehalt und Start klären.

  5. Nach der Vertragsunterschrift

    Signal: Funkstille vor dem Start, die Stelle wird nicht angetreten.

    Gegenmittel: Kontakt bis Tag 1 halten: Ansprechperson, Unterlagen, Ablauf des ersten Tages.

    14,7 % der Unternehmen hatten solche Fälle (KOFA, Befragung 2024).

Für das Nichterscheinen zum Termin haben wir keine belastbare Zahl gefunden.

Quellen: The Stepstone Group, Pressemitteilung vom 14.07.2025 (über 500 Recruiter*innen, 31.03.–07.04.2025) · KOFA, Studie 4/2025, S. 7 (PDF) (812 Unternehmen, 11.06.–31.08.2024).

Warum Bewerber ghosten: zwei Blickwinkel

Kurz gesagt: Bewerbende nennen als Hauptgründe für einen Abbruch nicht erfüllte Erwartungen an Stelle (34 %) und Gehalt (33 %), Recruiter*innen zuerst ein anderes Angebot oder geändertes Interesse (38 %) – Stepstone-Befragungen 2025.

Beim Lesen wichtig: Die Zahlen der Bewerbenden messen den eigenständigen Abbruch eines Bewerbungsprozesses; ob dabei abgesagt oder geschwiegen wurde, erfasst die Befragung nicht.

Was Bewerbende nennen

44 % der Jobsuchenden haben in den letzten 12 Monaten mindestens einen Bewerbungsprozess eigenständig abgebrochen. Als Hauptgründe nennen sie:

  • Nicht erfüllte Erwartungen an die Stelle 34 %
  • Nicht erfüllte Erwartungen an das Gehalt 33 %
  • Unklare oder verzögerte Kommunikation des Unternehmens 23 %

Stepstone-Befragung „Hiring Efficiency“, 4.023 Erwerbspersonen, 25.06.–02.07.2025

41,3 %

derjenigen, die eine Stelle trotz Vertragsunterschrift schon einmal nicht angetreten haben, nennen ein besseres Jobangebot als wichtigsten Grund.

softgarden-Umfrage „Candidate Experience 2023“, 3.811 Bewerbende, Feldzeit nicht angegeben (Pressemitteilung vom 11.09.2023)

Was Recruiter*innen vermuten

Gründe für den Abbruch aus Sicht der Recruiter*innen:

  • Geändertes Interesse oder anderes Angebot 38 %
  • Schlechtes Gefühl nach dem Gespräch 26 %
  • Zu langer Bewerbungsprozess 26 %

Stepstone-Befragung, über 500 Recruiter*innen, 31.03.–07.04.2025

51 %

der Recruiter*innen geben an, dass abgebrochene Bewerbungsverfahren häufig an unterschiedlichen Vorstellungen über die Vergütung scheitern.

Stepstone-Befragung, ca. 750 Recruiter*innen, November 2023

Jeder Block beruht auf einer eigenen Befragung mit eigener Basis; die Werte lassen sich nicht addieren oder gegeneinander rechnen.

Quellen: The Stepstone Group, Pressemitteilungen vom 06.10.2025, 14.07.2025 und 22.02.2024 · softgarden, Pressemitteilung vom 11.09.2023.

Ghosting vorbeugen: was die Stellenanzeige leisten kann

Kurz gesagt: Ein Teil der Erwartungen, die im Prozess enttäuscht werden können, entsteht schon in der Anzeige; sechs Bausteine machen sie konkret.

36,3 %

der Bewerbenden berichten, dass der Text in der Stellenanzeige nicht zur späteren Jobrealität gepasst habe und im Text die ‚Dinge schöngeredet‘ wurden.

softgarden-Umfrage „Marke und Medien 2024“, 5.177 Bewerbende, Mai–Juli 2024

23 %

der Recruiter*innen sagen, eine Bewerbung platze häufig, weil die Gehaltsfrage nicht früh genug thematisiert wurde.

Stepstone-Befragung, ca. 750 Recruiter*innen, November 2023

Beide Werte beschreiben Erwartungen an Stelle und Gehalt, nicht Ghosting selbst. Ob eine andere Anzeige Ghosting verringert, misst keine der hier genannten Studien.

Jobtitel

Eine gängige Berufsbezeichnung, an der Bewerbende Aufgabe und Ebene sofort erkennen. Ein vager Titel kann Bewerbungen auf Verdacht auslösen; mehr dazu im Beitrag zum Jobtitel in der Stellenanzeige.

Vermeiden: Fantasietitel und interne Kürzel.

Aufgaben

Drei bis fünf konkrete Tätigkeiten aus dem Arbeitsalltag. Wer erst im Gespräch erfährt, was die Stelle ausmacht, kann danach abspringen.

Vermeiden: Allgemeinplätze wie „abwechslungsreiche Aufgaben“.

Anforderungen: Muss und Kann

Muss-Kriterien getrennt von dem, was hilfreich, aber keine Voraussetzung ist. Passt das Profil der Anzeige nicht zum Eindruck im Gespräch, kann das Interesse kippen.

Vermeiden: lange Wunschlisten und Eigenschaften ohne Bezug zu einer Tätigkeit.

Gehalt und Leistungen

Gehaltsspanne oder Tarif, dazu Leistungen, die es wirklich gibt. Wie Sie die Spanne formulieren, zeigt der Beitrag zur Gehaltsangabe in der Stellenanzeige.

Vermeiden: „attraktive Vergütung“ ohne Zahl.

Arbeitgeber konkret

Was Ihr Unternehmen macht, wo gearbeitet wird und was die Stelle von anderen unterscheidet.

Vermeiden: austauschbare Selbstbeschreibungen.

Ablauf, Dauer und Gestaltung

Ansprechperson, Schritte des Verfahrens und voraussichtliche Dauer bis zum Gespräch; dazu ein Layout in Ihren Unternehmensfarben, an dem Bewerbende Sie wiedererkennen können.

In einer softgarden-Umfrage von 2023 bevorzugten 80,0 % der Bewerbenden Anzeigen mit Kennzahlen zum Bewerbungsprozess, etwa der voraussichtlichen Zeit bis zum Jobinterview (3.811 Bewerbende, A/B-Bildtest, Feldzeit nicht angegeben).

Vermeiden: offene Enden wie „Wir melden uns“.

Den vollständigen Aufbau zeigt unser Leitfaden Stellenanzeige schreiben; wo die Anzeige erscheinen soll, klärt der Beitrag zu Recruiting-Kanälen für aktive und passive Kandidaten.

Quellen: softgarden, Pressemitteilungen vom 09.09.2024 und 22.06.2023 · The Stepstone Group, Pressemitteilung vom 22.02.2024.

Tempo und Kontakt: so bleiben Bewerber bis zum ersten Arbeitstag dabei

Kurz gesagt: 61 % der Bewerber*innen erwarteten 2023 nach maximal einer Woche eine erste verbindliche Rückmeldung (Stepstone); planen Sie jeden Kontaktpunkt bis zum ersten Arbeitstag mit Datum.

  1. Eingangsbestätigung

    Sofort und automatisch, mit dem nächsten Schritt und einem Zeitrahmen; Muster: Eingangsbestätigung der Bewerbung.

  2. Erste Rückmeldung

    61 % der Bewerber*innen erwarteten sie nach maximal einer Woche (Stepstone, rund 3.700 Kandidat*innen, September 2023). Dauert es länger, schicken Sie einen Zwischenbescheid zur Bewerbung mit neuem Datum.

  3. Einladung zum Gespräch

    75,6 % der Bewerbenden erwarten die Einladung nach zwei Wochen oder eher (softgarden-Umfrage, 5.177 Bewerbende, Pressemitteilung vom 19.11.2024).

  4. Termin bestätigen

    Schriftlich bestätigen, am Vortag erinnern, Ort oder Video-Link und Ansprechperson nennen.

  5. Rückmeldung nach dem Gespräch

    Mit Datum ankündigen und halten, auch wenn noch nichts entschieden ist; Beispiele: Rückmeldung nach dem Vorstellungsgespräch.

  6. Zusage bis Tag 1

    Nach der Einstellungszusage Kontakt halten: Ansprechperson, fehlende Unterlagen, Ablauf des ersten Tages.

Ghosting läuft in beide Richtungen

63,5 %

der befragten Beschäftigten haben in den vergangenen zwölf Monaten nach einer Bewerbung keinerlei Rückmeldung vom Arbeitgeber erhalten.

Appinio im Auftrag von Indeed, 1.000 Beschäftigte, 09.–11.03.2026

64 %

der Jobsuchenden berichten, dass sie schon einmal von Unternehmen geghostet wurden, also nach einer Bewerbung nichts mehr gehört haben.

Stepstone-Befragung, 8.100 Arbeitnehmende, 31.03.–07.04.2025

Die beiden Werte stammen aus Befragungen mit unterschiedlicher Frage und Basis. Wie Sie als Arbeitgeber verlässlich kommunizieren, zeigt unser Leitfaden zur Bewerberkommunikation.

Quellen: The Stepstone Group, Pressemitteilungen vom 25.10.2023 und 14.07.2025 · softgarden, Pressemitteilung vom 19.11.2024 · Indeed, Pressemitteilung vom 23.04.2026.

Ghosting im Recruiting: Illustration mit fünf Momenten und den Gegenmitteln Anzeige, Tempo, Kontakt bis Tag 1 und Nachfassen

Bewerber meldet sich nicht mehr: was tun?

Kurz gesagt: Fassen Sie mit Frist nach, versuchen Sie es einmal über einen zweiten Kanal und schließen Sie dann mit einer freundlichen Nachricht ab, die die Tür offen lässt.

Beispiel-Rhythmus, kein Standard:

  1. Erinnerung mit Frist: etwa am dritten Werktag nach Ihrer letzten unbeantworteten Nachricht kurz nachfragen und ein Datum für die Antwort nennen.
  2. Zweiter Kanal: bleibt es still, einmal über einen anderen Weg nachfragen, den die Person selbst angegeben hat, etwa E-Mail statt Portal-Nachricht.
  3. Abschluss-Nachricht: nach Ablauf der Frist freundlich festhalten, dass Sie das Verfahren beenden, und die Tür offen lassen.

Muster: Abschluss-Nachricht an Bewerbende

Zum Kopieren: Text markieren und die Platzhalter in eckigen Klammern ersetzen.

Betreff: Ihre Bewerbung als [Stellenbezeichnung]

[Anrede und Name],

danke für Ihr Interesse an der Stelle als [Stellenbezeichnung]. Auf unsere Nachrichten vom [Datum] und [Datum] haben wir keine Antwort erhalten. Wir gehen davon aus, dass Sie das Verfahren nicht fortsetzen möchten, und schließen Ihre Bewerbung zum [Datum] ab.

Das ist in Ordnung. Falls sich etwas geändert hat oder unsere Nachrichten Sie nicht erreicht haben, melden Sie sich gern bis [Datum] unter [Kontaktweg].

Wenn wir Sie bei künftigen passenden Stellen ansprechen dürfen, antworten Sie uns kurz auf diese Nachricht.

Für Ihren weiteren Weg wünschen wir Ihnen alles Gute.

Freundliche Grüße

[Name]

[Funktion], [Unternehmen]

Danach

  • Zweitkandidat*in kontaktieren, sobald die Frist abgelaufen ist.
  • Nur mit Einverständnis für künftige Stellen vormerken.
  • Fall mit Phase und Kanal notieren, um zu sehen, in welcher Phase der Kontakt abreißt.
  • Stelle bei Bedarf neu ausschreiben, mit den Bausteinen aus dem Abschnitt „Anzeige“.

Nichtantritt nach Vertragsunterschrift

Tritt jemand eine Stelle trotz unterschriebenem Vertrag nicht an, stellt sich die Frage nach Ansprüchen. Ob und welche bestehen, hängt vom Vertrag und vom Einzelfall ab; diese Seite beantwortet das nicht. Ansprechpartner dafür ist ein Fachanwalt für Arbeitsrecht.

Dieser Abschnitt ist keine Rechtsberatung und erfolgt ohne Gewähr auf Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität; was in Ihrem Einzelfall gilt, klärt ein Fachanwalt für Arbeitsrecht.

Klare Anzeige, große Reichweite

Kurz gesagt: Erwartungen setzt zuerst die Anzeige; per Multiposting erscheint sie in einem Schritt auf 400+ Jobbörsen.

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Fragen zu Ghosting im Recruiting

Kurz gesagt: Fünf kurze Antworten zu Zeitpunkt, Entwicklung, Nachfragen, Abschluss-Nachricht und Haftung.

Ab wann spricht man von Ghosting?

Eine feste Frist gibt es nicht. Von Ghosting spricht man, wenn jemand den Kontakt ohne Absage abbricht und auf Nachfragen nicht mehr reagiert. Praktisch hilft eine eigene Frist: Bleibt eine Nachricht bis zum genannten Datum unbeantwortet, greift der Nachfass-Plan aus diesem Beitrag.

Warum wird Ghosting im Job zunehmend zum Problem?

Die KOFA-Studie 4/2025 schreibt: „Zunehmend berichten Unternehmen zudem von einem neuen Phänomen: Bewerber:innen unterzeichnen einen Arbeitsvertrag, treten die Stelle dann aber nicht an.“ 14,7 % von 812 befragten Unternehmen hatten solche Fälle (Befragung Juni bis August 2024). Eine Zeitreihe nennt die Studie nicht.

Sollte man Bewerber anschreiben, ob noch Interesse besteht?

Eine kurze Nachfrage mit Datum kann klären, ob eine Nachricht angekommen ist und noch Interesse besteht. Bleibt sie unbeantwortet, kann ein Versuch über einen zweiten Kanal folgen, danach eine Abschluss-Nachricht. Mehr Kontaktversuche können wie Druck wirken.

Was sollte man einem Ghoster schreiben?

Eine kurze, freundliche Abschluss-Nachricht: Dank für das Interesse, Hinweis auf die unbeantworteten Nachrichten, Abschluss des Verfahrens zu einem Datum und das Angebot, sich bis dahin zu melden, ohne Vorwürfe und ohne Druck. Ein Muster zum Kopieren steht im Abschnitt „Bewerber meldet sich nicht mehr“.

Haftet ein Bewerber, wenn er eine Arbeitsstelle nicht antritt?

Ob Ansprüche bestehen, hängt vom Arbeitsvertrag und vom Einzelfall ab; diese Seite beantwortet das nicht.

Dieser Abschnitt ist keine Rechtsberatung und erfolgt ohne Gewähr auf Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität; was in Ihrem Einzelfall gilt, klärt ein Fachanwalt für Arbeitsrecht.

Ralph Adrian
Über den Autor
Ralph Adrian Geschäftsführer · Personalturm

Hilft Unternehmen seit 2018, Stellen günstiger über 400+ Jobbörsen zu schalten. Schreibt über Recruiting-Kosten, Jobbörsen und Multiposting.

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